El Hierro ist nicht nur die kleinste, sie ist auch die jüngste der Kanarischen Inseln. Sie entstand vor 1,1 Millionen Jahren. Am Leuchtturm von Orchilla steht man am westlichsten Punkt des spanischen Festlandes. Dieser galt in der Antike als das Ende der Welt.
El Hierro meint es nicht besonders gut mit uns. Zwar finden wir in Echedo eine sehr schön Ferienwohnung, doch das Wetter macht uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. In den höheren Lagen fahren wir ständig im Nebel der Wolken und es war mit unter 15° für kanarische Verhältnisse bitter kalt. Vielleicht schon ein kleiner Hinweis darauf, was uns bei der Heimfahrt erwarten wird.
Somit gibt es an den viel gepriesenen Miradoren/Aussichtspunkte der Insel nicht viel zu sehen. Aber auch die Fahrt durch die Fichten- und Lorbeerwälder der Höhenlagen verläuft meist recht eintönig und unspektakulär.

Ausnahme bildete eigentlich nur das Westende der Insel. Hier führt uns eine schmale Straße durch ausgedehnte Lavafelder vorbei an Vulkanen zum Leuchtturm von Orchilla. Schon wieder nach Island gebeamt?

bty

Fazit: Natürlich spielte das Wetter eine Rolle, aber auch die Qualität der Straßen reicht nicht an die anderen Inseln heran. Somit bleibt für die Kleine in der aktuellen Bikerkanarenrangliste nur der letzte Platz.
Heute geht es zurück nach Teneriffa und morgen um 08:30 legt unsere Fähre nach Gran Canaria ab, unserer letzten Insel.
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