17.10.13 Der haerteste Tag

Wecken wie gesagt 05.00 Uhr. Ich brauche zum Zeltabau und Aufpacken fast eine Stunde. In dieser Hoehe bist du schon fertig, wenn du dick eingemummt auf die Maschine kletterst.

Keine Strassensperren, aber es geht noch bei Dunkelheit sofort bergauf. Nach einer halben Stunde halten wir auf der Passhoehe kurz an.… Weiterlesen ...

20.10.13 Schnee

Als wir morgens nur wiederwillig aus unseren warmen Schlafsaecken kriechen und einen Blick vor die Tuere werfen, habe ich doch in der Nacht richtig gehoert, alles ist frisch ueberzuckert – es tatsaechlich geschneit.

Natuerlich weiss jeder, was ich damit meine, wenn ich davon spreche, bei Minusgraden aus dem Schlafsack zu klettern und sich anzuziehen.… Weiterlesen ...

23.10.13 Lhasa

Die letzten drei Tage waren erstmals weniger anstregend. Wir kamen endlich etwas tiefer, was auch immer gleichbedeutend mit waermer ist und fanden zudem in Latse und Shigatse ganz annehmbare Hotels, in denen es uns wesentlich besser ging.

Das Essen hier in Tibet ist uebrigens sehr gut.… Weiterlesen ...

26.10.13 Ausblick

Wir werden dann ab morgen den Friendship-Highway wieder zurueck fahren und bei Latse in Richtung nepalesische Grenze abbiegen.

Dort werden wir sie dann auch endlich pfluecken koennen, die Schwammerl, die Hugl, die 8000er.

Auf unserem Routenplan steht noch der Besuch von Kloster Rongbuk und dem Basislager des Everest.… Weiterlesen ...

28.10.13 Everest?

Als wir morgens aus dem Fenster blicken, friert es uns in unserem nicht beheizten „Hotelzimmer“ nur noch mehr – es schneit.

Wir packen zusammen und haben wieder einen kalten Tag vor uns, bei dem wir zusaetzlich auf die Strasse achten muessen, denn immer wieder ist es nass und sehr rutschig.… Weiterlesen ...