Odessa

Über eine Million Einwohner tummeln sich in Odessa. 51% Ukrainer, 37% Russen und bis zu 130 Nationalitäten versuchen in dieser Stadt miteinander auszukommen. Und es funktioniert.
Unsere Tour beginnt freilich an der berühmten Potjomkischen Treppe. 142 m lang, 21,7 und 13,4 Meter breit, bei einem Höhenunterschied von dreissig Meter, bringt einen beim dritten Mal begehen ganz schön ins Schwitzen.… Weiterlesen ... “Odessa”

Hafen Sewastopol

Weit über 400.000 Einwohner teilen sich in Sewastopol in fast 3/4 Anteil Russen und ca. 1/5 Ukrainer auf. Der Rest sind ethnische Minderheiten.
Unsere Kathi, also die Grosse, hat mit Odessa und Sewastopol einen cleveren Schachzug gemacht. War die Stadt im Nordwesten des Schwarzen Meeres für den Welthandel offen, verlegte die gute Preussin mit der Gründung von Sewastopol 1783 die Kriegsschiffe auf die Halbinsel Krim, also in den Nordwesten.… Weiterlesen ... “Hafen Sewastopol”

9.Mai, Tag der Trennung

Nach 3.600 km gemeinsame Fahrt trennen sich unsere Wege.
Während Georg und Karl über das russische Sochi und die Türkei die Rückreise antreten, machen wir uns auf den Weg nach China.
Verblüffend gute Strassen und kaum Verkehr lassen uns 560 km weit kommen, noch Zeit nehmen für ein Bad im Assowschen Meer, nur um kurz vor der russischen Grenze bei Mariupol an einem Feldweg zu campen.… Weiterlesen ... “9.Mai, Tag der Trennung”

Chersones

Chersones, unser letztes Ziel am diesem Tag, ist eine Griechische Ruinenstadt am Kap von Sewastopol. Reste von Wohnhäusern, Tempel, Amphitheater und was sonst noch aus dem 5. Jahrhundert übrig ist liegen bröckchenweise dort im hoch gewachsenem Gras in der Gegend herum.… Weiterlesen ... “Chersones”