Auf der Rückreise ist Autobahnschruppen angesagt. Wir verlassen den Highway nur abends, um die Zelte aufzubauen. 3 Tage jeweils um die 750 km, am letzten Tag nochmal 380 km, ergibt gesamt 2600 km. Natürlich ist es Ende Oktober stellenweise schon recht frisch, doch damit war zu rechnen. In Spanien haben wir keine Maut bezahlt, in Frankreich waren es um die 40 Euro.

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Fazit:

Die ersten drei Wochen dieser unvergesslichen Reise waren eigentlich bis auf die Ausnahmen Mont Ventoux, Mallorca und Santiago de Compostela vom Wetter her zum Vergessen. Dafür war der Rest der Reise umso schöner. Ich kann mich nur wiederholen: Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass man Motorradfahren auf den Kanaren noch toppen kann. 13 mal haben wir die Bikes auf Fähren verschifft.

Die Queen hat sich wieder einmal von ihrer besten Seite gezeigt. Kein Murren, kein Bobbern, immer freundlich und gut aufgelegt. Der Kilometerzähler ist inzwischen auf 165.000 gesprungen. Altersschwäche? Fehlanzeige!

Zum Schluss meine ultimative Bikerkanarenrangliste:

Platz 7: La Palma (außer Konkurrenz) und  Mallorca

Platz 6: El Hierro (die raue Kleine)

Platz 5: Lanzarote (die Schwarze)

Platz 4: Fuerteventura (die Rote)

Platz 3: Teneriffa (die Große, die Hohe, die Teide)

Platz 2: La Gomera (die Bezaubernde)

Platz 1: Gran Canaria (die Königin)

Happy trails and no more straight roads!


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