Nach weiteren Erkundigungen kristallisiert sich heraus, dass China und Tibet das größte Problem der Reise werden könnten. Anscheinend darf man als Ausländer dort nicht alleine mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sein, erlaubt ist es nur in Begleitung eines Führers. Bei einem Arbeitskollegen erkundige ich mich, ob die International Police Association Kontakte zur Polizei in China unterhält. Der Kollege verneint, teilt mir aber mit, dass er einen anderen Kollegen aus Würzburg kennt, der mit einer Chinesin verheiratet ist und der 2011 selbst vor hat, nach Tibet zu reisen. Ich nehme Kontakt mit ihm auf. Er bestätigt alle Angaben und sichert uns bestmögliche Unterstützung zu.
Ich vereinbare mit Peppi, dass wir uns bis zum Frühjahr entscheiden, ob wir die Reise wirklich in Angriff nehmen wollen. Bei der Überlegung nach weiteren Reisepartnern stoße ich auf Karl Seitz und Matthias Lautenschlager. Karl hatte mir schon lange aufgetragen, ihn über mein nächstes größeres Reisevorhaben zu informieren. Mit Matthias war ich 2001 neun Wochen in USA und in Kanada unterwegs gewesen und ich hatte in als einen äußerst zuverlässigen Reisepartner (siehe USA/Kanada) schätzen gelernt.

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