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Archiv für die Kategorie „News“

13.07.2016 Fernsehjournalist Franz Alt mit einem Vortrag über den Dalai Lama in Eichstätt

„Der Appell des Dalai Lama an die Welt – was wir vom Dalai Lama lernen können“

Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt

Donnerstag, 15.09.2016; Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: 15,- € (Abendkasse), 12,- € (Vorverkauf zzgl Vvg)

Vorverkauf: Donaukurier, Optik & Hörakustik Dickmann Eichstätt und in der Tourist-Info Titting

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Im Oktober 2013 bereiste Peter Schuster aus Schernfeld mit seinem Motorrad Tibet, das Dach der Welt, eines der am höchsten gelegenen und abgeschiedensten Länder der Erde. Eine Reise, die nicht nur wegen der faszinierenden Landschaft tiefe Spuren hinterlassen hat. 1950 annektierte China Tibet und der Dalai Lama floh 1959 ins Exil nach Indien. Mit eigenen Augen hat Schuster gesehen, welchen Repressalien das tibetische Volk unter der chinesischen Regierung ausgesetzt ist.

Im Herbst 2015 bekam Schuster im Bücherladen der Abtei Plankstetten zufällig ein kleines, in interviewform geschriebenes Büchlein mit dem Bild des Dalai Lama in die Hände: „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ (augenblicklich immer noch Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste).

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Der Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt spricht mit dem Dalai Lama, dem im Exil lebenden religiösen Führer Tibets, über dessen Einstellungen zu Religion, Ethik und natürlich zu Tibet. Dies veranlasste Schuster, sich mit dem Autor in Verbindung zu setzen und ihn mit seinem Vortrag „Ethik ist wichtiger als Religion – Was wir vom Dalai Lama lernen können“ am Donnerstag, 15. September um 19:30 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) nach Eichstätt in den Festsaal im Alten Stadttheater einzuladen.

Der Dalai Lama ist nicht nur einer der charismatischsten Religionsführer der Welt, sondern bei Umfragen auch „der sympathischste Mensch unserer Zeit“.

Zugleich gilt er als ein Streiter für Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie, von dem wir viel lernen können.

Franz Alt hat den Dalai Lama seit 1982  30 mal getroffen. Von 1972 – 1992 war er Leiter und Moderator des politischen Magazins „Report“. Seine Bücher sind in 12 Sprachen übersetzt und erreichen eine Auflage von über 2,2 Millionen. Als Auszeichnung erhielt er unter anderem Goldene Kamera, Bambi, Adolf-Grimme-Preis, Deutscher und Europäischer Solarpreis, Menschenrechts-Award, German Speakers „Hall of Fame“ und außergewöhnlichster Redner 2011. Er hält weltweit Vorträge und schreibt für 40 Zeitungen.

Auf seiner Webseite „Sonnenseite“ finden Sie aktuelle, kommentierte News rund um die

Solarenergie, Umweltschutz, Wirtschaft und aktueller Weltpolitik.

Der Erlös der Veranstaltung kommt der Nepalhilfe Beilngries zugute.

Mehr Informationen auf www.sonnenseite.com und www.nepalhilfe-beilngries.de

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Donaukurier, bei Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) und in der Tourist-Info Titting.

Die Veranstaltung wird von der Brauerei Gutmann (Titting), dem Gasthaus Zum Gutmann (Eichstätt) und Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) gesponsort.

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Brauerei Gutmann - Logo

16.04.2016 Über 10.000 Euro Spenden an die Nepalhilfe Beilngries

Kurz vor dem Abflug nach Südamerika habe ich von Christian Thumann von der Nepalhilfe Beilgries noch das Ergebnis der Einnahmen meiner Veranstaltung „Sagenhafte Inseln“ vom 19. März in Beilngries bekommen: 2148 Euro! Damit übersteigt der Gesamtbetrag der Spenden an die Nepalhilfe die 10.000 Euro Schallgrenze und beträgt genau: 10740,88 Euro.

Nicht nur für „Nur kurz nach Kathmandu“ ein toller Grund zu feiern, vor allem ein Grund zu Feiern für die Nepalesen. Denn jeder, der die dortigen Verhältnisse kennt, weiß, dass man mit dieser Summe in Nepal einiges bewegen kann.

EIN HERZLICHES VERGELTS GOTT AN ALLE SPENDER!!!!

03.04.2016 Abenteuerwochenende im Gutmann

Das erste Abenteuerwochenende im Gutmann ist Geschichte. An drei Abenden hintereinander boten Wolfgang Lubinger (Ingolstadt), Susanne und Thomas Goertz (Krefeld) und Erik Peters (Köln) vor insgesamt 250 Zuschauern beste Reisevortragsunterhaltung. Allen dreien ist es gelungen, das Publikum mit viel Humor schnell auf ihre Seite zu ziehen und, die beiden ersten mögen es mir verzeihen, der Höhepunkt kam, wie so oft, zum Schluss: Erik, das war ein absoluter Hammer-Hammer-Abend!!! Du hast im Gutmann für eine Stimmung gesorgt, wie ich sie für einen Reisevortrag nie für möglich gehalten hätte.

Herzliche Dank an euch alle für die tolle Veranstaltung!

Ein besondere Dank aber auch an diejenigen, die sich wirklich alle drei Veranstaltungen hintereinander rein gezogen haben, und das waren nicht wenige. Fühlt euch mit der goldenen Abenteuerwochenende-Veteranen-Medaille ausgezeichnet.

Zum Schluss wurde ich dann einige Male gefragt: „Und wann ist das nächste Abenteuerwochenende?“ Was will man mehr?

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Wolfgang Lubinger (Ingolstadt) über Mongolei

 

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Susanne und Thomas Goertz (Krefeld) mit der Seidenstraße

 

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Erik Peters (Köln) Abenteuer Nordamerika

 

20.03.16 Wieder ein grandioser Vortragsabend bei der Nepalhilfe Beilngries

Neuer Zuschauerrekord und das sogar bei den „Inseln“: Über 200 „Nepalhilfeunterstützer“ fanden gestern Abend den Weg ins komplett renovierte Haus des Gastes in Beilngries, um meinen Reisebericht in den Norden zu den „Sagenhaften Inseln“ zu besuchen. Auf einer Bühne, auf der sich sonst nur die Topstars des Kabarett und der Bergsteigergilde präsentieren, ist dies für mich als absoluten Amateur eine nicht für möglich gehaltene Zahl und ich hoffe, die Freude darüber war mir den ganzen Abend anzumerken.  Wie schon bei meinem ersten Vortrag im Herbst 2014 in Beilngries, war es wieder ein ganz, ganz besonderer Abend, wie ich sie sonst nur bei einem „Heimspiel“ im Gutmann genießen darf. Ein bestens aufgelegtes Publikum, eine riesige Leinwand, ein überragendes Bild durch einen Topbeamer und die unübertroffene Gastfreundschaft der Verantwortlichen der Nepalhilfe lassen mich diesen Abend in den nächsten 50 Jahren sicher nicht vergessen!!!!

Nepalhilfe Beilngries – immer wieder der Hammer und immer wieder sehr, sehr gerne!!!

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Samstag, 02. April 2016

Abenteuer Nordamerika – von Alaska durch Kanada nach New York

Erik Peters aus Köln

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 10,- €; Vorverkauf: 8,- €

Erik Peters auf dem llegendären Dalton Highway - nördlichste Straßenverbindung Alaskasklein

Amerika – das ist mehr als nur ein geographischer Begriff. Seit der Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahre 1492 ist der von Extremen geprägte Kontinent zum Sinnbild für Pioniergeist und Abenteuerlust geworden. Mit seinem Motorrad hat sich der Reisejournalist und Filmemacher Erik Peters auf den Weg gemacht, um dem Mythos von grenzenloser Freiheit und Abenteuer auf den Grund zu gehen.

Auf dem größten Motorradtreffen der Welt in Sturgisklein

 

 

Auf insgesamt 28.000 Kilometern verläuft die fünfmonatige Reise von British Columbia durch die schier endlose Weite des Yukon Territoriums bis ans nördliche Polarmeer in Alaska. Sei es die Goldsuche am legendären Klondike River, staubige Schotterpisten weit ab der Zivilisation oder die Begegnungen mit Bären – unterwegs gilt es viele Abenteuer zu bestehen.
Durch die Prärien des Mittleren Westens, vorbei an den „Great Lakes“ und den Niagara Fällen geht es weiter an die Ostküste der USA. Nach dem Besuch des größten Motorradtreffens der Welt in Sturgis bilden New York City und die Neuenglandstaaten den Abschluss dieser epischen Reise, bevor es an Bord eines Frachtschiffes über den stürmischen Nordatlantik zurück in die Heimat geht.
Neben den vielen spannenden Informationen über die bereisten Länder, ist dieses Abenteuer vor allem mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Ein bildgewaltiges „Roadmovie“, das den Zuschauer bei seinen Sehnsüchten packt und großes Fernweh weckt – rundum großartig und verrückt.

 

Den Erik haben Peppi und ich in 2009 Island kennen gelernt, als er am Endpunkt seiner Reise „Oman – Island – von der Wüste ins Eis“ angekommen war. Dies war seine erste große Motorradreise und inzwischen lebt er von seinen Reisen, Vorträgen, Büchern und DvDs.

Hier gehts zur Homepage von Erik.

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Freitag, 01. April 2016

Seidenstraße – Seidenhart

Susanne und Thomas Goertz aus Krefeld

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 9,- €; Vorverkauf: 7,- €

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Vom Niederrhein aus immer ostwärts – Urlaub geht anders! Neun Monate lang lassen die beiden Angestellten Susanne und Thomas Goertz Arbeit, Familie, Heim und alles, was nicht auf zwei betagte Motorräder passt, zurück. 30.000 Kilometer geht es entlang der legendären Routen über Zentralasien und Kashgar bis nach Fernost zu Plätzen, die die beiden nicht nur an ihre körperlichen Grenzen bringen – auf fantastische Bergwelten, Wüsten und Steppen, exotische Städte und charaktervolle Menschen trifft das Paar genauso wie auf weniger angenehme Zeitgenossen. Sie erleben den Horrortrip einer Inhaftierung in Iran wegen Spionageverdachts, werden in Tibet höhenkrank und sind im Übrigen ständig bemüht, die Mägen zu füllen und die Motorräder am Laufen zu halten … Authentisch und humorvoll schildern die beiden die Höhenflüge und Tiefpunkte einer Reise, die ihresgleichen sucht.

 

Susanne und Thomas Goertz haben ihre Asienreise 3 Monate vor meiner durchgeführt. Ich hatte ständig Emailkontakt zu ihnen und habe von ihren Ratschlägen, besonders im Umgang mit den Chinesen, sehr profitiert. Im Herbst des vergangenen Jahres habe ich „Nur kurz nach Kathmandu“ bei ihnen in Krefeld gezeigt und nun sind sie meiner Einladung gefolgt.

Hier gehts  zur Homepage von Susanne und Thomas.

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Donnerstag, 31. März 2016

Mongolei

Wolfgang Lubinger aus Ingolstadt

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 7,- €; Vorverkauf: 5,- €

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Allein durch die Wüste Gobi. Querfeldein über sandige Pisten, verschlammte Spuren und hohe Dünenkämme. Wolfgang Lubinger und Claus Possberg suchten in der Mongolei eines der letzten Abenteuer auf zwei Rädern. Dabei konnten sie sich nicht vorstellen, welche Reize die Mongolei zu bieten hat – aber das Land hat sie belehrt.

Startpunkt der anstrengenden Reise war Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei. Nachdem der Motorradtransport mit der transsibirischen Eisenbahn reibungslos geklappt hatte, führte die Motorradreisenden ein erster achttägiger Abstecher zum Baikal-See, dann weiter hinein in die Gobi. Auf der 7500 km langen Reise haben die Abenteurer nicht nur mit den brutalen Pisten sondern auch mit nicht erwarteten Wetterkapriolen zu kämpfen. Vor Hochwasser bleibt nur die Flucht auf eine Sanddüne, vor den heftigen Gewitterblitzen bietet ihnen ein Ger, ein mongolisches Nomadenzelt, notdürftig Schutz.

Das Unerwartete, die rasch wechselnden Wetterstimmungen, das Licht in den unendlichen Weiten – all das gehört zu den ureigenen Reizen des Nomadenlandes.

Mongolei – nirgends erlebt man als Motorradfahrer intensiver die Nähe zu den Naturelementen.

 

Wolfgang habe ich hier im Gutmann bei einem meiner Vorträge kennengelernt.

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50.000 Clicks für „Nur kurz nach Kathmandu“

50.000 Besucher auf der Homepage – und ich merke es erst, als der Zähler schon auf 50.132 steht. Schuld daran, ist nun wirklich nicht schwer zu erraten, sind die Vorbereitungen auf die Südamerika-Reise und auf das große Abenteuerwochenende in Eichstätt vom 31. März bis zum 02. April (mehr darüber in Kürze).

Eigentlich ein richtiger Grund zum Feiern, nur ist dafür im Moment, erstens, wenig Zeit und, zweitens, ist da auch ein klitzekleines Fastengelöbnis (nein, keine Angst, ich verzichte nicht auf Facebook, ist nur der Alkohol), was meine Lust am Feiern, ich sags mal vorsichtig, doch ein wenig eindämmen würde.

Dann machen wir es einfach so: ich habe vorweg gefeiert! Vergangenes Wochenende beim glorreichen Reserveausflug des VfB Eichstätt (Gladbach – Bremen und Leverkusen – Bayern), verbunden mit einem noch glorreicheren Frühschoppen von 11 Uhr bis 04 Uhr.

Herzlichen Dank, an alle, die mir die Treue halten und immer wieder mal vorbei schauen. Weiter so, es steht einiges an: Abenteuerwochenende, Südamerika und dann im September Franz Alt im Alten Stadttheater (auch dazu mehr in Kürze).

„Nur kurz nach Kathmandu“ überschreitet die 8000-Euro-Spendengrenze

Dies ist heute wirklich ein ganz besonderer Feiertag für „Nur kurz nach Kathmandu“ und damit ist ausnahmsweise mal nicht der Sonntag gemeint.

Bei der Kathmandu-Veranstaltung gestern Abend im Gutmann waren ca. 50 – 60 Personen anwesend. Eine Zahl, die ich bei zwei im Vorverkauf abgesetzten Karten so nicht erwarten konnte. Ich kannte natürlich vor Beginn der Veranstaltung den Kontostand Spenden an die Nepalhilfe Beilngries (7.787,63).

Als ich dann kurz vor Veranstaltungsbeginn die Besucher schnell durch zählte, reifte in mir der Gedanke: „Das könnte tatsächlich hin hauen!“

So teilte ich den Spendenkontostand am Ende der Veranstaltung den bestens gelaunten Besuchern mit und versuchte sie und ihre Spendenbereitschaft damit noch zusätzlich zu motivieren.

Es kamen an diesem Abend tatsächlich 217,50 Euro zusammen und somit beträgt der aktuelle Kontostand:

8.005,13 Euro

Ein herzliches Vergelt`s Gott an alle Spender!!!!!!!

Sagenhafte Inseln

Geschafft!

Der neue Vortrag/Film/Multivisionsshow ist fertig. Nach gefühlten 5 – 10 Feindurchgängen (ich habe mir die ganze Show immer wieder unter Wettkampfbedingungen mit dem Beamer angesehen) dürften die letzten Fehler gefunden sein, die letzten Wasserspritzer auf den Bildern entfernt sein und die Musik auf einheitliche Lautstärke eingestellt sein – kurz gesagt, ich bin fertig. War wieder viel Arbeit, hat aber immer Spaß gemacht und ich denke, das Ergebnis wird sich sehen lassen können. Wann? Die neuen Termine erscheinen in knapp 14 Tagen. Hier gehts zum Intro:

Bild Plakat (Medium)

Zuvor gehts aber eine knappe Woche mit großen Teilen der Familie zu Hans (ah, denken sicher die meisten, das war doch der, von dem sich Hermann, der andere Österreicher, der eine Woche mit uns im Pamir unterwegs war, vorher in Turkmenistan trennen musste – RICHTIG) in sein Skihotel nach Flachau. Ich freue mich richtig darauf, den Triumph-Tiger-Fahrer endlich persönlich kennen zu lernen. Ganz zufällig werden dort auch Hermann und Joe, der mich im zweiten Jahr durch Tibet begleitet hat, auftauchen und so dürfte einem od. mehreren ereignisreichen, erzählfreudigen, feuchtfröhlichen Biker-, Männerabenden nichts im Wege stehen.

Anschließend seile ich mich dann 4 od. 5 Tage mit der Queen (ist total traurig, steht seit 3. Mai, nach einer kurzen Zweitagesausfahrt nach Bibione, beleidigt in der Garage) in die französischen Alpen ab. Es stehen drei absolute Alpenhighlights auf dem Programm – mehr wird noch nicht verraten!

Mehr als 14 Tage Urlaub sind heuer nicht drin, der Rest wird fürs neue Abenteuer Südamerika für das nächste Jahr aufgehoben.

Ich wünsche allen einen schönen Restsommer und einen abwechslungsreichen Urlaub!