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Nepalhilfe Beilngries

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Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 16.02.: Nur kurz nach Kathmandu in Nördlingen

Samstag, 17.02.: El Condor Pasa in Donauwörth

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Archiv für 2014

Jahresrückblick 2014

Der Weihnachtsurlaub 13/14 stand ganz im Zeichen der Fertigstellung des Vortrages. Mit der Premiere am 22. Februar hatte ich mir einen unverrückbaren Termin gesetzt, ich musste mich tüchtig ran halten.
Diese „Generalprobe“ fand für geladene Gäste (Verwandtschaft, Freunde) statt. Natürlich war ich sehr nervös, aber noch viel mehr war ich gespannt, wie das Echo zum Vortrag ausfallen würde. Meine kühnsten Erwartungen wurden übertroffen – es wurde ein Hammer-Abend. Schuld daran waren einerseits die absolut positiven Reaktionen, aber noch viel mehr freute es mich, dass wir am Ende zu sechst, also alle Beteiligten an der Reise, gemeinsam auf der Bühne standen. Selbst Hermann Geiger aus Österreich, der in der Nähe von Wien wohnt, hatte den weiten Weg nicht gescheut und war mit zwei Freunden im Schlepptau nach Eichstätt gekommen. Dieses Schlepptau benötigten Peppi und ich dann aber auch, als wir morgens gegen drei Uhr die Össis auf ihrem „langen“ Weg vom Gutmann zur Trompete (halbe Stunde) begleiteten.
Überaus optimistisch hatte ich gleich drei Veranstaltungen im Gutmann angesetzt. Alle waren gut besucht, restlos ausverkauft war die letzte am 30. März.
Darauf fiel mir der Entschluss, noch zwei weitere Termine im Gutmann Ende April anzuhängen, überhaupt nicht schwer.
Ermutigt durch die vielen positiven Kommentare reifte nun der Entschluss, im Herbst die umliegenden Städte zu besuchen und so legte ich mir vom Erlös der Veranstaltungen im Gutmann eine komplette Medienausstattung zu.
Die Feuertaufe hatte meine Ausrüstung dann am 18. Juli bei der Open-Air-Veranstaltung am Sportplatz in Schernfeld. Wie schon so oft zuvor hatte ich wieder wahnsinniges Wetterglück, es wurde ein traumhafter Sommerabend. Enttäuschend war lediglich die Beteilung der Schernfelder selbst – trotz intensiver Werbung (in jedem Briefkasten landete ein Flyer). Über die Hälfte der 70 Besucher war von auswärts gekommen.
Nicht gut besucht waren im Herbst lediglich die Veranstaltungen in Gunzenhausen (zeitgleich fand der verkaufsoffene Samstagabend statt) und Wellheim, sonst konnte ich wirklich sehr zufrieden sein.
Von Beginn an hatte ich mich total auf den Vortrag bei der Nepalhilfe Beilngries am 8. November gefreut und als ich in der Woche davor die Nachricht erhielt, dass alle 180 Karten (absoluter Besucherrekord für Nur kurz nach Kathmandu) verkauft waren, konnte ich das einfach nicht glauben. Peter Schuster zwischen Gerlinde Kaltenbrunner und Bruno Jonas und dann ausverkauft – das gibt’s nur in Beilngries. Für mich war es wirklich eine große Ehre dort sein zu dürfen und es wurde ein ganz, ganz wunderbarer Abend, der erst kurz vor drei Uhr in der Gams, dem Stammlokal der Nepalhilfe, endete.
Zusammen mit dem Erlös dieser Veranstaltung steht nun ein Betrag von über 6000 Euro auf dem Spendenzähler meiner Homepage und ich möchte allen im Namen der Nepalhilfe Beilngries und der Kinder des Shaligram Bal Griha Kinderdorfes in Kathmandu ganz herzlich danken – Großartig und Vergelt`s Gott.
Insgesamt sahen bisher knapp 1300 Zuschauer die Multivisionsshow, darunter auch 170 Schüler der Realschule Rebdorf.
Im Frühjahr werde ich die Vortragsreihe im Raum Ingolstadt fortsetzen und im Sommer ist wieder ein Open-Air, diesmal in Dollnstein, geplant. Wahrscheinlich gibt es auch eine weitere Veranstaltung im Gutmann in Eichstätt.
Sollte ich den Winter über fleißig sein und nicht nur hinter dem warmen Ofen sitzen, werde ich vielleicht im Herbst den aufbereiteten Island-Vortrag erweitert mit den Shetland hervorkramen .
Und wer weiß, was noch so alles passiert, trägst du erst mal den Reisevirus in dir ……

Halt, das Wichtigste kommt zum Schluß:

DSC_0016So ganz nebenbei bin ich am 22. November zum zweiten Mal Opa geworden – Herzlich Willkommen bei uns, Joshua!

Meinungen und Rückmeldungen zum Vortrag

In den letzten Tagen habe ich viele neue Rückmeldungen zum Vortrag bekommen. Nie im Leben habe ich mit so einem Echo gerechnet – Wahnsinn!!! Herzlichen Dank an alle – hat mich fast umgehauen. Hier geht`s zu den Kommentaren.

Kalender „Himalaya 2015“ der Nepalhilfe

Unterstützen Sie die Nepalhilfe Beilngries durch den Kauf des Kalenders 2015. Bei mir selbst hängt der Kalender schon seit über 10 Jahren in der Küche. Wer den Vortrag gesehen hat, der weiß, wozu das führen kann. Aber nicht jeder muss ja deswegen gleich zum Everest fahren. Auf alle Fälle tolle Bilder und auch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.

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Den Kalender kann man hier bestellen.

Kalender "Himalaya 2015" der Nepalhilfe

Unterstützen Sie die Nepalhilfe Beilngries durch den Kauf des Kalenders 2015. Bei mir selbst hängt der Kalender schon seit über 10 Jahren in der Küche. Wer den Vortrag gesehen hat, der weiß, wozu das führen kann. Aber nicht jeder muss ja deswegen gleich zum Everest fahren. Auf alle Fälle tolle Bilder und auch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.

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Den Kalender kann man hier bestellen.

Spendeneingang überschreitet die 5000-Euro-Marke

Damit war ja nun wirklich nicht zu rechnen!

Bei der Veranstaltung in Beilngries wurden 206 Karten verkauft, was einen Erlös von 2472 Euro brachte, der natürlich voll der Nepalhilfe zugute kommt. Somit wurde mit einem aktuellen Spendenstand von  5347 Euro die 5000-Euro-Marke überschritten – unglaublich und richtig toll.

Herzliches „Vergelt`s Gott“ an alle Spender im Namen der Nepalhilfe und somit im Namen der Kinder des Shaligram Bal Griha Kinderhauses.

Bericht im Beilngrieser Kurier vom 10.11.14 über die Multivisionsshow bei der Nepalhilfe

2014-11-Artikel-EK-vonZeitungneu

„Nur kurz nach Kathmandu“ bei der Nepalhilfe Beilngries

Als die Einladung zur Nepalhilfe Beilngries kam, war mir sofort klar, dies würde mein persönliches Highlight der Herbstvorträge werden und genau so kam es gestern Abend. Mit 210 verkauften Karten war die Veranstaltung im Bildungszentrum in Leising restlos ausverkauft. Anwesend waren schließlich knapp über 180 Zuschauer (nicht alle Kartenabonennten der Nepalhilfe besuchten den Vortrag), mein absoluter Besucherrekord.

Für mich war es wirklich ein ganz besonderer Abend, der unbedingt mit meiner Premierenvorstellung im Gutmann im Frühjahr gleichzusetzen war. Ich weiß, es klingt abgedroschen, aber für mich war es eine große Ehre, an der Stelle, an der so viele bekannte Bergsteiger, Abenteurer und Kabarettisten auftraten, meine Bilder vor einem äußerst sachkundigen Publikum zeigen zu dürfen.  Mir hat es große Freude bereitet, die unwahrscheinlich engagierte Arbeit der Nepalhilfe Beilngries mit meinem kleinen Beitrag zu unterstützen.

Liebe Beilngrieser, der Abend bei euch, der nach der bei der Nepalhilfe üblichen „Nachbesprechung“ in der Gams noch etwas länger gedauert hat, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

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"Nur kurz nach Kathmandu" bei der Nepalhilfe Beilngries

Als die Einladung zur Nepalhilfe Beilngries kam, war mir sofort klar, dies würde mein persönliches Highlight der Herbstvorträge werden und genau so kam es gestern Abend. Mit 210 verkauften Karten war die Veranstaltung im Bildungszentrum in Leising restlos ausverkauft. Anwesend waren schließlich knapp über 180 Zuschauer (nicht alle Kartenabonennten der Nepalhilfe besuchten den Vortrag), mein absoluter Besucherrekord.

Für mich war es wirklich ein ganz besonderer Abend, der unbedingt mit meiner Premierenvorstellung im Gutmann im Frühjahr gleichzusetzen war. Ich weiß, es klingt abgedroschen, aber für mich war es eine große Ehre, an der Stelle, an der so viele bekannte Bergsteiger, Abenteurer und Kabarettisten auftraten, meine Bilder vor einem äußerst sachkundigen Publikum zeigen zu dürfen.  Mir hat es große Freude bereitet, die unwahrscheinlich engagierte Arbeit der Nepalhilfe Beilngries mit meinem kleinen Beitrag zu unterstützen.

Liebe Beilngrieser, der Abend bei euch, der nach der bei der Nepalhilfe üblichen „Nachbesprechung“ in der Gams noch etwas länger gedauert hat, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

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Nach dem vielen Lob für den Vortrag nun auch mal Kritik

Die Rückmeldungen die ich bisher zum Vortrag bekommen hatte, waren alle durchwegs sehr positiv (die mir am besten gefallen haben, kann man hier nachlesen). Ich habe die Multivisionsshow auch bei der VHS in Weißenburg angeboten und gestern kam ein Mitarbeiter der VHS zum gut besuchten Vortrag in Treuchtlingen. Anschließend habe ich dies Mail erhalten:

Sehr geehrter Herr Schuster,

nein, das wird nichts mit unserer Zusammenarbeit. Ich serviere meinem Publikum grundsätzlich keine Vollkonserven. Und hätte ich gewusst, dass Sie Ihre Multivision nicht live moderieren, sondern nur eine (etwas nervige und – hören Sie auf Ihre Frau! – zu lange) Anmoderation machen, wäre ich nicht nach Treuchtlingen gekommen.

Insofern ärgere ich mich in erster Linie über mich selbst, weil ich mir mit der schlichten Frage „Referieren Sie Ihre Bilder live?“ eine gute Stunde Zeitverschwendung hätte ersparen können. Ich ärgere mich aber auch über Ihre Bezeichnung „Vortrag“ für das, was Sie da bieten. Etwas, was „vom Band“ kommt, ist für mein Verständnis kein Vortrag, sondern meinetwegen eine Dokumentation, eine automatisch ablaufende Diashow, ein Film oder was weiß ich. Vorträge sind live!

Doch auch abgesehen davon ist mir das alles – trotz der sicherlich schönen Bilder und der bestimmt interessanten Reise – zu unprofessionell. Der eintönige, kaum sinnbetonende Singsang Ihres Sprechstils wirkt ermüdend, und Grammatikfehler wie „in den Weiten des russischen Osten“ (oder so ähnlich) statt „Ostens“ (Genitiv-s, Herr Schuster!) nerven ebenso wie Schreibfehler wie „Stankt Georgs Band“ (oder so ähnlich) statt „Sankt“ . Auch die technischen Spielereien mit dem Präsentationsprogramm stören: Bei dem mehrfachen Hin-und-Herdrehen der Landkarte während der Präsentation der Reiseroute (mit dem kleinen Motorrad) wird einem fast schlecht, und warum die schönen Sonnenuntergangsbilder vom Schwarzen Meer immer gekippt einschweben, so dass das Meer mal nach links, mal nach rechts wegzufließen droht, erschließt sich mir nicht. Das sind Mätzchen! Die Musikauswahl ist beliebig und passt oft nicht – was hat Pachelbels barocker Kanon mit dem Grenzübertritt nach Russland zu tun? Professionelle Shows sehen anders aus; schauen Sie sich ein paar an. Und sie leben neben der Qualität der Bilder (nicht den technischen Spielereien!) vor allem von der rhetorisch gekonnten Live-Präsentation!

Mir ist schon klar, dass ich nur den eher unspektakulären Beginn gesehen habe und Ihr eigentliches Anliegen, getragen von Ihrer sicher ehrenwerten Nepalbegeisterung, völlig verpasst habe. Aber angesichts des fehlenden Live-Vortrags hätte das alles ohnehin nichts geändert.

Bei der vhs Weißenburg und ihrem eher bildungsbürgerlichen Publikum passen Sie nicht ins Programm. Wenn Sie Ihre Show, die ja durchaus zu Recht ihr Publikum findet,  in Weißenburg erfolgreich zeigen und nicht selbst einen Raum anmieten möchten, empfehle ich als Veranstaltungspartner eine Art Motorradclub, falls es hier sowas gibt (die Vespafreunde gibt es, das weiß ich, und da es eine Motocross-Anlage gibt oder zumindest gab, wird’s wohl auch dazu einen Verein geben). Oder aber Sie wenden sich an BMW-Feil, den örtlichen Motorradhändler, der auch recht rührig ist mit Veranstaltungen. Auch der arbeitet allerdings gern mit Profis (wie Michael Martin) zusammen. Oder Sie versuchen es über die Fotoclub-Schiene; einen Fotoclub gibt es.

Wenn Sie Ihre Bilder live moderiert hätten, hätte ich selbstverständlich auch den Anstand besessen, wenigstens bis zur Pause dazubleiben und mich zu verabschieden. Wenn nur eine Konserve abläuft, halte ich das nicht für nötig und esse lieber mit meiner Familie zu Abend.

Mit freundlichen Grüßen

Darauf habe ich geantwortet:

Sehr geehrter Herr ……,

es tut mir wirklich leid, dass ich nicht im Vorfeld erwähnt habe, dass nicht live Kommentiert wird – dies geschah nicht mit Absicht. Aus dem gleichen Grund wurde der „Vortrag“ (ich werde auch in Zukunft vorsichtiger mit dieser Bezeichnung sein) auch nicht bei der Erdanziehung in Ingolstadt genommen. Ich möchte mich in Bezug auf das „profimäßig“ doch ein klein wenig in Schutz nehmen. Dies ist eine Präsentation von einem Amateur nur für die nähere Umgebung um meinen Heimatort, mehr hatte ich nicht vor. Aus diesem Grunde habe ich mich auch an Weißenburg als Nachbarstadt gewandt. Gerne nehme ich Ihre Hinweise auf meine Grammatikfehler an und werde Sie ausbessern.
Nichtsdestotrotz hat es dem Publikum, ich hoffe sie waren alle aufrichtig (wovon ich jedoch ausgehe, denn sie sind alle noch sehr lange geblieben und ich musste noch viel erzählen), sehr gut gefallen. Eine Frau sagte am Ende sogar zu mir, sie hat schon viele Profivorträge gesehen, meiner hat ihr bisher am allerbesten gefallen.
In einem Punkt möchte ich Ihnen aber wenigsten ein klein wenig wiedersprechen. Ich habe vor einem halben Jahr einen Vortrag beim Fotoclub in Eichstätt besucht, den eine Mitarbeiter der österreichischen Fa. AV Stumpfl (Leinwände, Beamer und Bildbearbeitungssoftware „Wings“) gehalten hat. In einem längeren Teil davon ging es nur um die Präsentation von Vorträgen. Nach Aussage dieses „Profi“ kommt es dabei nicht sosehr auf Bildqualität oder die Präsentation an, sondern überwiegend, auf das, was man versucht zu erzählen. Also nicht auf das wie sonder auf das was.
Abschließend möchte ich mich noch einmal für das Missverständnis mit der Livekommentierung entschuldigen und wünsche Ihnen zusammen mit der VHS in Weißenburg für die Zukunft alles Gute.
 
Nichts für ungut!
 
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schuster“
Warum veröffentlich ich diese Email? Ich kann durchaus mit Kritik leben und ich bitte sogar im Vorspann des Vortrages darum. Ich habe auch die Kritik des chinesischen Reisebüros auf meinen Artikel „wie Banditen und Wegelagerer“ veröffentlicht. Jeder hat seine eigene Sicht der Dinge und darf sie hier in Deutschland auch Gott sei Dank frei äußern (im Gegensatz zu China – der kleine Seitenhieb musste einfach sein).

 

Vortrag „Nur kurz nach Kathmandu“ startet in die Herbstsaison

Die vielen netten und durchwegs positiven Rückmeldungen zu den Vorträgen in Eichstätt und in Schernfeld (kann man hier nachlesen) haben mich mutig gemacht. So habe ich den Sommer über genutzt, um mit mehreren Orten und Volkshochschulen in der Umgebung Kontakt aufzunehmen. Fast überall kam ein Vortragstermin zustande und los gehts morgen in Gunzenhausen. Höhepunkt der Vortragsreihe wird für mich sicher die Vorstellung in Beilngries werden, auf die ich mich wirklich richtig freue. Man hat schließlich nicht jeden Tag Gelegenheit, zwischen Gerlinde Kaltenbrunner und Bruno Jonas aufzutreten. Hier die Termine im Einzelnen:

Samstag, 04. Oktober 2014

VHS Gunzenhausen, Haus des Gastes, Jagdschloss, Dr.-Martin-Luther-Platz 4 in 91710 Gunzenhausen

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 7,- €;

 

Freitag, 10. und Samstag, 11. Oktober 2014

Pfarrhaus, Burgstraße 1, 91809 Wellheim

Beginn: jeweils 19.30 Uhr

Eintritt: 5,- €; Familienermäßigung

 

Freitag, 17. Oktober 2014

Kulturzentrum Forsthaus, Am Schlossberg 1, 91757 Treuchtlingen

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 8,- €, ermäßigt: 5,- €

 

Samstag, 08. November 2014

Nepalhilfe Beilngries, Bildungszentrum Leising, Beilngries-Leising 16

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

 

Freitag, 14. November 2014

VHS Neuburg, Franziskanerstr. B 200, 86633 Neuburg

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 7,- €;

 

Samstag, 22. November 2014

91171 Greding, Marktplatz 8, Sonderausstellungsraum Archäologie Museum

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 10,- €, davon gehen 2,- € an die Nepalhilfe Beilngries