19.04.16

Pünktlich nach Flugplan haben wir heute morgen um 07:45 Uhr uruguayischen Boden betreten. Regen, aber immerhin 18 Grad, für bayerische Verhältnisse in diesem Jahr – fast Hochsommer.

Sandra, der wir in unserem Container ein paar Teile zu ihrer Badrenovierung aus Deutschland mitbringen, hat uns am Flughafen abgeholt und zum Hotel gefahren. Dort hat Joe schon auf uns gewartet und gemeinsam sind wir dann ins Zollministerium, um den ersten fälligen Behördengang zu erledigen.

In 30 Minuten waren alle Stempel einkassiert und weiter gings zum Hafen, wo bei der Transportfirma die nächsten Papiere ausgefüllt werden mussten, damit der unser Container eine Nummer bekommt und überhaupt freigegeben wird.

Eduardo, der Mann vor Ort, meint es sieht gut aus und wir haben sogar eine kleine Chance, dass wir die Bikes schon morgen bekommen.

Danach sind wir gegen 13 Uhr in den „Mercado del Porto“, wo Sandra dafür sorgt, dass wir die ersten südamerikaischen Steaks auf den Teller bekommen.

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20.04.16

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass da irgendjemand schon schneller und günstiger war!

Für sage und schreibe 1100 Euro pro Bike haben wir die Motorräder von Wien nach Montevideo in Uruguay gebracht. Jeder, der auch nur ein bißchen Ahnung von der Materie hat, weiß, dies ist ein absoluter Toppreis. Sicher sagt jetzt wieder einer der absolut Ahnungslosen: „Ist aber ganz schön teuer!“ Sprachs und fuhr zum Reifenhändler um sich Felgen für 1500 Euro zu kaufen.

Und nun der zweite, absolut nicht zu glaubende Hammer: nur 34 Stunden nach unserer Ankunft in Montevideohatten wir die Bikes aus dem Zoll und saßen im Sattel, um aus dem Hafen ins Hotel zu fahren. Der absolute Wahnsinn!!!

So können wir morgen früh, einen Tag eher als in unseren kühnsten Träumen, Montevideo verlassen und es kann los gehen. Unser erstes großes Ziel: die Iguazu-Wasserfälle in Brasilien.

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Categories: Uruguay

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