Am 10. März ist es auch in Eichstätt wieder soweit: um 10 Uhr wird auf dem Rathausbalkon  zum zweiten Mal nach 2017 den ganzen Tag die tibetische Flagge aufgehängt. Obwohl der Landkreis für seine Städte die Empfehlung heraus gegeben hat, nicht an der Aktion teil zu nehmen, hat sich OB Andreas Steppberger und Stadt bereit erklärt, wieder mitzumachen. Herzlichen Dank!

Mit dieser Aktion bestärkt Eichstätt das legitime Recht der Tibet auf Selbstbestimmung, setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte in Tibet und für den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Identität ein. Eichstätt sendet somit ein starkes Zeichen der Solidarität nach Tibet und ein wichtiges Zeichen für die deutsche Öffentlichkeit und Politik.

Bei meiner Tibetreise 2013 habe ich hautnah erfahren, wie sehr das tibetische Volk unter der Besetzung durch China zu leiden hat. Ich persönlich kenne kein Volk auf der Erde, dem es schlechter geht. Die eh schon harten Lebensbedingungen, bedingt durch Höhe und die immer stärker werdende Sonneneinstrahlung, geraten hier zum Beiwerk.

Mich freut es, dass es mit gelungen ist, die Aktion am Leben zu erhalten und zusätzlich noch den Arbeitskreis Shalom der Uni zu gewinnen, der sich ebenfalls solidarisch mit Tibet zeigen wird. Selbstverständlich würde es mich sehr, sehr freuen, wenn am Samstag um 10 Uhr viele Eichstätter dabei sind und so ihre Solidarität zum Ausdruck bringen werden.

 

 

 

 

 

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