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Aturau

Und der Nachtwind heult. Nach Mitternacht werden wir wach, weil für eine knappe Stunde ein kleiner Sturm unser Equipment testet, es hält stand. Dann ist wieder Ruhe.
Zum Abbau bläst dann ein Lüftchen, so dass ans geordnete Zusammenlegen des Zeltes nicht zu denken ist. Macht nichts, alles reinstopfen, is eh alles trocken.
Aturau – ein krasser Gegensatz zu den gestrigen Dörfern. Ab hier sieht jeder, dass der Stadtsäckel von den Erdöl- und Erdgasvorkommen im Kaspischen Meer profitiert. Obwohl Mitte des 18. Jahrhunderts bereits erwähnt, ist es eine junge Stadt.

 

Aturau

Wir fahren dort zur Migrationspolizei für die Registrierung. Leider falscher Ort, andere Behörde. Haben von Germania schon was gelernt. Aber ein freundlicher Ordnungshüter setzt sich in sein Auto und fährt uns voraus. Dort erfahren wir, dass wir uns nicht registrieren lassen müssen, da dies schon in unseren Visen steht.
Bei der Behörde lernen wir einen Allgäuer kennen, der mit dem Rad unterwegs ist. Stefan erzählt uns, dass er seine Arbeit in Mainz gekündigt hat, jetzt eine Zeit lang mit dem Rad durch Russland in die Mongolei fährt, um irgendwann mal die Heimfahrt an zu treten. Dann will er mal wieder was arbeiten, im Allgäu.
Das nenn ich einen Umzug!

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