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15.10.13 Die ersten Berge des Karakorum

Nach einer ruhigen Nacht im Hotel, die letzte unter 1000 m, brechen wir um 10.00 Uhr auf. Wieder laesst sich die Sonne vor lauter Staub kaum sehen. Schliesslich tauchen schemenhaft die ersten Berge auf. Wir erreichen den Karakorum, der sich westlich an den Himalaya anschliesst.

Der erste Pass fuehrt uns ueber 3600 m und die Luft wird schnell klarer. Wir haben uns warm angezogen, was auch noetig ist, denn es wird hier oben schnell kaelter.

Erstmals auf dem 2. Teil der Reise laufen die Bikes ohne Probleme und das ist auch wirklich gut so.

Nachmittags klettern wir dann auf 4900 m Hoehe, irgendwo dahinten muss der 8600er Riese K2 sein, aber wir koennen ihn nicht genau ausmachen. Nachlager ist Mazar geplant, was eigentlich recht gross auf der Karte eingezeichnet ist. Doch wir sind ueberrascht, wenn nicht sogar entsetzt, nur ein paar Huetten. Wir tanken zu einem horrenten Preis aus einem Fass und werden schon wieder gehoerig geleimt, denn vorher war ein ganz anderer Preis ausgemacht. Dann aber in die warme „Teestube“, wo in der Mitte ein Ofen vor sich hinbollert, geheizt mit Yakdung. Alles lebt hier in einem Raum. Hinten stehen ein paar Betten, das soll unser Nachtlager werden, vorne droehnt der Fernseher.

Lieber nicht, ich beschliesse das Zelt draussen aufzubauen, die anderen schlafen in ihren Wagen, nur Joe zieht das warme Lager vor. Die erste Nacht auf 3700 m, ich schafe fast gar nicht, ist mir aber letztes Jahr im Pamir auch schon so gegangen.

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