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15.09.2010 Etwa Mt. Everest?

Was sollen wir tun? Wohin soll es gehen? Bei einer Pilgerreise durch Israel und Jordanien 2009 hatte ich selbst meinen ersten persönlichen Kontakt mit der arabischen Kultur. Interessiert bin ich schon seit meiner frühen Karl-May-Zeit, nach dieser Reise aber war ich fasziniert. So ist es eigentlich für mich klar, dass ich gerne Richtung Osten fahren würde. Und dann kommt mir plötzlich aus irgendeinem abgelegenen Hinterstübchen meines alters- und alkoholgeschädigten Gehirns einer jener, inzwischen immer seltener werdenden Geistesblitze. Einen schon längst in Vergessenheit geratenen Wunsch sehe ich plötzlich glasklar vor mir:
Der Himalaja, der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, könnte nicht das das Ziel der Reise werden?
Der Himalaya als großes Wunschziel einer Motorradtour ist mir nun wirklich nicht absolut neu. Als begeisterter Bergstraßenfahrer, der in den Alpen fast zu hause ist, konnte es schon mal passieren, dass du irgendwann bei der Suche nach neuen Zielen auf das höchste Gebirge der Erde stößt. Immer wieder hatte ich in der Vergangenheit Reiseberichte und Homepages von Reiseveranstaltern studiert, die dort geführte Touren mit Mietmotorrädern anbieten. Alles blieb aber immer beim Wunschdenken, denn alleine ohne Reisepartner kam eine solche Tour für mich nie in Frage. Und nun sogar mit dem eigenen Moped? Wie soll das gehen?
Schon sitze ich erneut an der Kiste und stöbere: Ist eine Fahrt auf dem Landweg überhaupt möglich, ohne durch die “wirklich gefährlichen Länder” Pakistan oder Afghanistan reisen zu müssen. Anscheinend könnte es tatsächlich hin hauen – nach der Türkei durch den Iran, dann die Zentralasiatischen Staaten Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und schließlich über China und nach Tibet – also entlang der legendären Seidenstraße –  und schon bist du da. Das könnte klappen! Endpunkt der Reise wäre dann Kathmandu in Nepal, von wo  aus der Rückflug und der Rücktransport der Motorräder erfolgen müsste.

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