In den Jahren 1949/1950 wurde Tibet von den Chinesen besetzt. Am 10. März 1959 starben 89.000 Tibeter, die mit einem Volksaufstand verhindern wollten, dass der Dalai Lama von den Chinesen festgenommen wurde. Dies war der Anlass zur Flucht des Dalai Lama nach Indien ins Exil.

Seit mehreren Jahren wird zur Erinnerung an diesen Aufstand, aber auch aus Solidarität mit dem unterdrückten tibetischen Volk, in inzwischen über 1000 deutschen Städten die tibetische Flagge, die in Tibet selbst verboten ist, gehisst.

Bei meiner Asienreise im Jahr 2013 konnte ich selbst sehen, wie sehr die Tibeter unter der Gewaltherrschaft ihrer chinesischen Besatzer unvermindert leiden.

So habe ich im Herbst des vergangenen Jahres an den Eichstätter OB Andreas Steppberger geschrieben und gefragt, ob sich Eichstätt nicht an der Aktion beteiligen möchte.

Zu meiner großen Freunde kam kurz vor Jahresende die Zusage von der Stadt.

Viele zusätzliche Infos gibt es auf der Homepage von Flagge zeigen für Tibet.

Mein großer Dank gilt Andreas Steppberger, der sofort ein offenes Ohr für diese Aktion hatte, dem Stadtrat und dem leitenden Beamten der Stadt, Herrn Hans Bittl.

Zusammen mit dem Eichstätter Oberbürgermeister Andreas Steppberger auf dem Rathausbalkon. Ich hoffe, man sieht mir die Freude über die Aktion an!!

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