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Wolgograd

Eine leicht abenteuerliche Fahrt ins Zentrum von Wolgograd, unternehmen wir nicht mit dem Bike, sondern mit der Trambahn. fällt sie auseinander, oder hält sie doch – sie hält.
Angekommen im Zentrum der Stadt heisst es zuerst einmal: Brille reparieren. Nach Verlust von einer Brille kann man sich keinen Ausfall mehr leisten, einer muss noch was sehen.
Gar nicht so leicht, einen Optiker, der eine Brille repariert zu finden, vor allem wenn man die Sprache nicht beherrscht.
Die Lady hinter der Theke zeigt wild fuchtelnd in alle möglichen Richtungen.Wir müssen wieder gehen. Vor der Türe halten wir Jugendliche an, die sofort bereit sind, uns im Laden zu helfen, mit wenig Englischkenntnissen. Reicht für uns.
Nachdem der junge Mann neben Peter uns die Signale der Optiker-Hilfs-Angestellten ausgeenglischt hat, stehen wir wieder vor einem Rätsel. Wir sollen mit der U-Bahn fahren.
Da Dimitri, so heißt der junge Mann und ist ein Student, und seine beiden Freunde, anscheinend dazu bestimmt sind, Nothelfer fuer zwei blinde Deutschtouristen zu sein, sagen sie , sie fahren mit. Und zahlen auch noch die U-Bahn. 10 Rubel p.P. (0,25€). In dem dortigen Brillenreparaturgeschäft wird nach langem Diskutieren die Brille tatsächlich repariert. 75 Rubel (selber rechnen).
Wir wollen den dreien, nein mittlerweile Vieren, Zuwachs von einem Freund, bei MCDonald was ausgeben, die wollen aber gar nicht. Na ja, dann ist halt Abschied gekommen. wir fragen noch nach dem Weg zum Panorama Museeum. Wir fahren mit, so die Vier. Tatsächlich steigen wir alle wieder in die Metro und sind kurz darauf am Museeum unserer Wahl. ‚Wir helfen Euch noch an der Kasse‘. Das lehnten wir aber doch ab. Nach dem Austausch unserer Internetseiten, Dimitri ist Rapper, verabschieden wir uns nach fast zwei Stunden.

Спасибо Дмитрий и подруга и друг

 

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