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Die Hohe Tatra

Frisch geduscht geht es morgens um halb Neun weiter.
Die Hohe Tatra ruft.

Auf einer harmlosen kleinen Bergstrasse fahren wir am Rande des Gebirges entlang und geniessen die schöne Landschaft. Über Poprad, Presov führt uns der Weg dann nach Kosice und der Grenzübergang nach Ungarn ist nicht mehr weit.

Unser Trip durch das Puszta-Land ist zwar kurz – aber immerhin fahren wir durchs Tokaja- Gebiet und in das Land, wo der Jonathan-Apfel wächst.
Kurz vor der Grenze zockt man uns noch beim Tanken ab. Fast den doppelten Preis berechnet man uns beim umrechnen von Euro auf Forinth, Ungarn – die Forinthen-Kacker.
Wir entscheiden uns, die Grenze nach Rumänien doch noch zu passieren und finden in einem etwas abgelegenem Dorf einen Zeltplatz. wieder spät und kurz vor der Dunkelheit bauen wir unser Tipi wieder auf, nehmen einen kleinen Imbiss zu uns und liegen auch schon fruehzeitig Links auf dem Ohr.
Vom Dorf, gute 500 m entfernt bellen und jaulen die Hunde, die halbe Nacht.
Die Zeit mussten wir nun auch umstellen, da der gemeine Rumäne uns Deutschlandtouristen eine Ganze Stunde voraus ist.

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