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18.04.2016 Time to say goodbye

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9 Stunden, 3 Minuten bis zum Abflug – ist auf dem Timer auf der Startseite zu lesen. Und so schlimm siehts im „Arbeitszimmer“ doch auch nicht mehr aus. Da bin ich schon schlimmeres gewohnt.

Nur Sira schaut schon ein wenig so, als ob sie wieder einmal ahnen würde, dass ihr Herrchen nichts gutes im Schilde führt und sie für einige Zeit dem Frauchen alleine überlässt.

Eigentlich verliefen die letzten Wochen von den Reisevorbereitungen her verhältnismäßig entspannt. Nachdem die Motorräder fort waren, hatte ich noch genügend Zeit für die restlichen Reisevorbereitungen. Mit dem Abenteuerwochenende, hat sich unbedingt rentiert, war wirklich ganz toll und dann noch meinen beiden Vorträgen wäre es aber fast ein wenig zu viel geworden.

Nicht eingeplant war der Infekt, den ich noch schnell letzte Woche bekommen hatte. Wahrscheinlich eine kleine Nachwehe meiner letzten Cholera-Impfung, ging mir auch bei der Gelbfieber-Impfung schon so. Inzwischen gehts wieder, muss es ja schließlich, und so starte ich um 13 Uhr in Dollnstein Bahnhof das neue Abenteuer Südamerika in bester Erwartung der kommenden Wochen.

Karl steigt in Ingolstadt zu und am Flughafen treffen wir uns mit Hermann, der mit dem ICE aus Wien kommt. Um 19 Uhr ist dann hoffentlich pünktlich take off nach Mardrid, das wir kurz vor Mitternacht schon wieder verlassen werden, um dann hoffentlich morgen pünktlich um 07:45 Uhr Ortszeit in Montevideo zu landen.

Joe ist schon seit Freitag in Buenos Aires und kommt heute, am Montag, mit der Fähre nach Montevideo herüber. Das Hotel ist reserviert und wenn es ganz gut läuft, haben wir die Bikes am Mittwoch, spätestens aber am Donnerstag aus dem Hafen und aus dem Zoll herausen.

Dann bleibt mir nur noch, allen hier daheim eine gute Zeit zu wünschen, seid nicht zu fleißig und natürlich freue ich mich, wenn ihr ab und zu auf der Homepage (die hoffentlich immer aktuell ist) vorbei schaut oder mir die eine oder andere Nachricht zukommen lasst.

Adios en Uruguay!

 

1 Kommentar to “18.04.2016 Time to say goodbye”

  • Peppi:

    Hey servus,
    ich wünsche Euch allen einen Wahnsinnstrip, unfallfrei, gesund sollt Ihr bleiben und jede Menge Benzin im Tank haben.
    Habt jede Menge Abenteuer und immer ein paar Rippen auf dem Reifen.

    Peppi

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