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04.02.2016 Routenbeschreibung

Unsere Südamerika-Tour startet in Montevideo/Uruguay. Wir werden Dienstagmorgen ankommen und die erste Aufgabe wird sein, die Bikes, die hoffentlich schon da sind, zu übernehmen und aus dem Hafen zu bekommen. Sollte alles klappen, möchten wir am Freitag die Hauptstadt Uruguays in Richtung Norden verlassen und möchten noch an diesem Tag die Grenze zu Argentinien überqueren.

Unser erstes Ziel sind die Iguazu-Wasserfälle direkt an der argentinisch, brasilianischen Grenze. Die Fälle befinden sich sowohl im argentinischen Nationalpark Iguazú als auch im brasilianischen Nationalpark Iguaçu. Sie wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.

Victoria Regia Water Lily and Lily Pads

 

Die Route führt uns, jetzt in Brasilien, weiter nördlich und bevor wir die Grenze zu Bolivien überqueren, erreichen wir das Pantanal, eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde. Obwohl das artenreiche Feuchtbiotop unter Naturschutz gestellt ist und seit 2000 zum Welterbe durch die UNESCO erklärt wurde, ist es durch Industrialisierung und Rodung akut gefährdet.

 

 

 

 

In Bolivien wird unser erster Halt in der Hauptstadt, zugleich eine der schönsten Städte Südamerikas, in Sucre sein. Die Altstadt von Sucre mit ihren weißen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt. Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

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Nur 156 km sind es bis Potosi. Die Stadt mit ihren knapp 175.000 Einwohnern liegt am Fuße des Berges Cerro Rico, dessen Silberreichtum Potosí im frühen 17. Jahrhundert zu einer der größten Städte der Welt machte und von dessen Silber- und Zinnvorkommen die Stadt noch heute abhängig ist. Potosi liegt auf über 4000 m Höhe und gehört somit zu den am höchsten gelegenen Großstädten der Welt. Natürlich wollen wir nicht nur in die Minen von Potosi eindringen, nein, wir wollen uns auch mit etwas ganz besonderem eindecken: auf dem Mercado de los Mineros, dem Markt der Minenarbeiter, kann jeder hochexplosiven Sprengstoff ebenso wie 96-prozentigen Alkohol erwerben. Er gilt als der einzige öffentliche Markt der Welt, an dem man legal Dynamit kaufen kann.

La Paz ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3200 bis 4100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde. Die Innenstadt unterscheidet sich nur unwesentlich von anderen Großstädten. Leuchtreklamen und Plakate, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten mit internationalem Angebot und moderne Bürogebäude beherrschen das Bild.

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Die Yungas-Straße, auch El Camino de la Muerte – die Todesstraße genannt, wurde 1995 zur gefährlichsten Straße der Welt ernannt. Die 65 km lange Straße, die inzwischen aufgrund einer Umgehungsstraße nur noch wenig befahren ist, wird uns 3000 m tiefer in die bolivischen Yungas, den Amazonas Dschungel bringen.

 

 

 

 

 

 

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