12.10.13 Neue Probleme in Kashgar

Wir kuemmern uns zuerst um die Bikes. Die Queen bekommt eine staerkere Batterie und hinten drauf irgend einen abgefu…. chinsesischen Rennstrassenreifen – geschieht ihr recht.

Der Koffertraeger der BMW ist zweimal gebrochen und wir geschweisst.

Nachmittags treffen wir uns erstmals mit dem Rest unserer Reisegruppe, die in einem anderen Hotel untergebracht sind.… Weiterlesen ...

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14.10.13 Wir streifen die Taklamkan

Einen Tag spaeter als geplant geht es um 11.00 Uhr endlich los. Wir verlassen die Kashgar und fahren im Konvoi, 3 Pkw und unsere beiden Motorraeder immer am Rande der Taklamkan Wueste entlang in Richtung Sueden. In Yecheng beginnt der Xinjiang-Tibet-Highway, die Nationalstrasse 219, die uns ueber 2342 km bis Latse fuehren wird.… Weiterlesen ...

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16.10.13 Chinesisches Militaer

Mit grosser Muehe baue ich morgens das Zelt ab und packe zusammen. In dieser Hoehe ist jeder Handgriff einfach doppelt so schwer.

Die anderen fahren schon voraus, wir werden sie mit den Bikes eh schnell wieder einholen. Joe hat in der Teestube ebenfalls nicht besonders geschlafen und als wir schliesslich gepackt haben, geht es los.… Weiterlesen ...

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04.10.13 Das grosse Wiedersehen

Es war schon ein richtig sonderbares, ein noch nie erlebtes Gefuehl, als wir gestern um 15.00 Uhr den Hof von Muztoo, der schweizer Firma, die hier in Kirgistan Motorradtouren veranstalten, betraten und ich die Queen einsam, verlassen, jedoch, und das sah man auch sofort, bei bester Gesundheit in dem weitraeumigen Hof stehen sah.… Weiterlesen ...

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10.10.13 China?

Um 10 Uhr dann endlich Nachricht von den Chinesen. Wir koennen einen Tag spaeter einreisen, was uns aber 400 dollar extra kostet, da sie einen neuen Guide brauchen, der uns an der Grenze abholt.

Wir sind einverstanden und brechen eine halbe Stunde spaeter in Richtung Grenze auf – 500 km, davon wieder ueber 300 im Schotter.… Weiterlesen ...

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20.04.13 Nachricht aus Kirgistan

Tut das gut!!!

Endlich ein Bild von meiner Queen aus Kirgistan.

Leider hat sie die Strapazen des ersten Teils der Reise nicht ganz schadlos überstanden:

Am vorderen Sturzbügel kam es zu einem Ermüdungsbruck. Ein Schaden, den ich im Verlauf der Reise gar nicht bemerkt habe und der vermutlich erst zum Ende hin passiert ist.… Weiterlesen ...

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