Es war schon ein richtig sonderbares, ein noch nie erlebtes Gefuehl, als wir gestern um 15.00 Uhr den Hof von Muztoo, der schweizer Firma, die hier in Kirgistan Motorradtouren veranstalten, betraten und ich die Queen einsam, verlassen, jedoch, und das sah man auch sofort, bei bester Gesundheit in dem weitraeumigen Hof stehen sah.

Auch Joe hatte unter den zahlreichen Bikes schnell die BMW von Peppi erspaeht und nach einem kurzen Plausch mit Patrik, er hatte sich das Jahr ueber um unsere beiden Alleingelassenen gekuemmert, machten wir uns an die Arbeit. Alles wurde abgebaut und ueberprueft. Joe versah die BMW mit seinem extra grossen Windschild, das er von zuhause mitgebracht hatte.

Patrik hatte die Bikes mit frischem Oel versorgt und in die BMW einen Trennschalter eingebaut, sodass wir den Stromkreis abends auf einfache Weise unterbrechen koennen und nun hoffen, das leidliche Batterieproblem im Griff zu haben.

Nachdem wir mit allem fertig waren, fuhren wir im letzten Licht der untergehenden Sonne zu unserem Guesthouse zurueck. Manche Sachen verlernt man eben nie und bei mir gehoert Motorradfahren dazu. Nach 1 1/4 Jahren nicht ein Anflug von Unsicherheit. Es kam mir vor, als haette ich die Queen erst einen Tag zuvor in Kirgistan abgestellt.

Abends gingen wir zusammen mit Urs, er gehoert ebenfalls zu Muztoo und hat uns letztes Jahr unwahrscheinlich geholfen, und einer seiner Reisegruppen gediegen in ein Restaurant zum Essen. Lammspies, Salat in Huelle und Fuelle, Bier und zusammen ein Flasche Wodka und das fuer nicht gany 10 Euro pro Person – wahrscheinlich eines unserer letzten Essen in dieser Art fuer die naechsten 5 Wochen und das haben wir ausfuehrlich genossen.

Soeben sind wir mit dem Fruehstueck fertig geworden und brechen anschliessend zu einer kleinen Eingewoehungsfahrt ohne Gepaeck auf.

Categories: Kirgistan 2

2 Comments

killer · 13. Oktober 2013 at 13:40

Sorry conection broken down. Planen grad unsere nächste snowmobile Tour fûr 2014 im Frühjahr hoffe ihr Habt
Vin dem snow nix zu tun

Raimond · 4. Oktober 2013 at 23:05

Ich beneide Euch. Ich wünsche eine unfallfreie Fahrt viel Glück und viel Abenteuer.
Gruss aus der Schweiz.
Raimond (neuerdings auch Russentreiber genannt..)

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