Sossusvlei

Sossusvlei ist die touristische Hauptattraktion Namibias.

Die höchste der roten Sanddünnen, Old Daddy genannt, ist 350 m hoch. Dort ein Sonnenaufgang kann fast nicht überboten werden (alle Bilder hier in dem Blog sind vom 160 Euro Handy, die von der Kamera kann ich hier nicht übertragen).… Weiterlesen ...

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300 km Höllenpiste, Wildpferde der Namibia und die ersten Zebras

Wir sind in Lüderitz Richtung Sossusvlei aufgebrochen.

Die ersten 120 Kilometer waren noch entspannter Asphalt. Kurz vor der Abzweigung in den Schotter sahen wir noch ein Hinweisschild, welches vor den Wildpferden der Namib-Wüste warnte. Und wir fanden tatsächlich ihren Wasserplatz.

Was dann folgte, brachte uns fast an unsere Grenzen: 300 km übelste Piste, Kies, brutales Wellblech und immer wieder Sand.… Weiterlesen ...

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Lüderitz 2

Das beste Essen gibt es meist bei den Einheimischen an der Straße.

Auf seiner Entdeckungsreise nach Indien stellte der portugiesische Seefahrer Bertolomeu Diaz an der später genannten Diaz-Spitze bei Lüderitz ein Steinkreuz auf. 1921 wurde eine Kopie des Kreuzes errichtet.

 

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Kolmannskuppe

Kolmannskuppe ist eine berühmte Geisterstadt in der Namib-Wüste, die etwas 10 km östlich von Lüderitz liegt.

1908 fanden Eisenbahnarbeiter bei der Arbeit dort den ersten Diamanten. Das löste einen Boom aus und der Ort entwickelte sich dank reicher Erträge zu einer der größten Siedlungen des Kontinents.… Weiterlesen ...

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Lüderitz

Am Morgen nach dem Packen nahmen wir schweren Herzens Abschied von Lenz. Ich hatte mich fast schon an sein „Hearst, bist depperd“ gewöhnt.

Hermann und ich machten uns auf den 450 km langen Weg nach Lüderitz. Die Straße verlief bis auf gefühlte 8 – 10 Kurven immer schnurrgerade aus.… Weiterlesen ...

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Das Aus für Lenz

Kaum waren wir in Namibia angekommen, passierte es.

Nach Verlassen der asphaltierten Hauptstraße auf dem Weg zur Unterkunft kam Lenz, einer meiner beiden österreichischen Reisebegleiter, im Sand zu Sturz. .Dabei fiel er so unglücklich auf  die Schulter, dass Schlimmeres befürchtet werden muss.… Weiterlesen ...

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Die Queen ist Zuhause

Nach einer 18 stündigen Flugreise, der Abflug würde in Istanbul von 01:45 auf 04:00 verschoben, nichts übertrifft eine Nacht auf dem Flughafen, kamen wir gegen 14:00 in Kapstadt an.

Dort wurden wir von einer Dame von African Overlanders, der Firma, die unseren Motorradtransport organisiert hat, abgeholt und sofort zur  etwa 50 km außerhalb gelegenen Farm.… Weiterlesen ...

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So sieht der grobe Plan aus

Ich starte heute gegen Mittag mit dem Zug zu Hermann und Lenz nach Wien.

Bei Hermann kann ich übernachten und morgen gegen 20 Uhr startet unser Flieger nach Kapstadt. Dort werden wir am Flughafen abgeholt und zu „African Overlanders“, dem Transportunternehmen für unsere Mopeds, gebracht.… Weiterlesen ...

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