Nepalhilfe Beilngries

Aktueller Spendeneingang:
12022 €

Spenden für Bolivien
Aktueller Spendeneingang: 2401 €
Die nächsten Veranstaltungen

Sommerpause bis Oktober

Besucherzähler:
  • 84860Besucher gesamt:
  • 52Besucher heute:
  • 58Besucher gestern:
  • 0Besucher momentan online:
  • 29. Januar 2012gezählt ab:

El Condor Pasa

El Condor Pasa

auf der Suche nach dem Kondor mit dem Motorrad durch Südamerika

 

Peter Schuster aus Schernfeld bei Eichstätt reiste mit seinen drei Freunden 10 Wochen lang durch sechs südamerikanische Länder und entführt den Zuschauer auf 15.000 abenteuerliche Kilometer, die unterschiedlicher nicht sein können.

 

Von Montevideo in Uruguay aus machten sich die vier Motorreisenden auf die  Suche nach den letzten frei lebenden Andenkondoren. Die Tour führte sie von Highlight zu Highlight und endete schließlich in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Auf ihrem Weg erlebten sie an den größten Wasserfällen der Erde in Iguazu die ganze Kraft der Natur, bestaunten die faszinierende Tierwelt im brasilianischen Pantanal und sahen  im Cerro Rico in Potosi (Bolivien), wie die Mineros auch heute noch unter absolut unmenschlichen Bedingungen dem Silber des Berges hinterherjagen. Die Ruta de la muerte (die Todesstraße), die gefährlichste Straße der Welt, brachte die vier über 3500 Höhenmeter aus den Anden direkt in das Amazonastiefland, wo sie bei einer Dschungeltour bei über 40 Grad kräftig ins Schwitzen gerieten.  Zurück in den peruanischen Anden folgte die Besichtigung der uralten Inkastadt Machu Picchu, deren einstige Bedeutung bis heute noch immer nicht restlos geklärt ist. Über den Titicacasee, einem eiskalten Traum auf 3600 m Höhe, erreichten die Motorradfahrer am nördlichen Wendepunkt der Tour die Cordillera Blanca, eine vergletscherte Zauberwelt von unwirklicher Schönheit. Zum Ende der Reise hin beobachteten sie im lebensfeindlichen Altiplano zwischen Vulkanriesen und Salzseen das unvergleichliche Zartrosa der Flamingos, die auf der Suche nach Futter durch grüne, blaue und rote Lagunen staksten und glaubten schließlich am Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Erde, einer Fata Morgana aufgesessen zu sein, zu surreal war das Naturschauspiel, das sich ihnen hier bot.

 

 

Eine Reise die, die Motorräder und die Fahrer vor die unterschiedlichsten Herausforderungen stellte: nicht enden wollende Offroadfahrten auf Schotter- und Schlaglochpisten in den Hochanden, extreme Temperaturunterschiede von fast 60° C, tiefe Sandpassagen und Flußdurchfahrten im Altiplano, die höchsten Pässe der Erde über 5000 m und schließlich der absolut mörderische Straßenverkehr in Großstädten wie La Paz.

 

Ein Abenteuertrip durch beeindruckende Landschaften, in der die Kultur der Inkas noch immer eine große Faszination ausstrahlt, immer nah an den Menschen, mitreißend, abenteuerlich – vorgestellt in einer Multivsionsshow in HD-Qualität.

 

Informative Sequenzen über die Länder und Städte wechseln mit emotionalen, spannenden und ruhigen Passagen, untermalt von einer abwechslungsreichen, oft landestypischen und sorgsam ausgewählten Musik.

Plakat A3 El Condor Pasa.indd