Sagenhafte Inseln: Shetland, Färöer, Island – die magischen Inseln des Nordens

 

Peter Schuster aus Schernfeld bei Eichstätt berichtet über eine Motorradreise, die ihn zu den schönsten und wildesten Eilanden Nordeuropas führte.

Die Shetland Inseln bestechen durch Ihre rauhe Natur und wilde Schönheit. Rund 200 km vom Schottischen Festland entfernt liegen die ca. 100 Inseln im Nordatlantik. „Unspoiled“, unverbraucht, naturbelassen, unplugged wie die Musik und ursprünglich – eine Landschaft zum Verlieben und um die Seele baumeln zu lassen. Man muss ein wenig hart im nehmen sein, wenn man dort leben oder auch nur reisen will – selbst im Hochsommer geht das Thermometer selten über 15 Grad Celsius. Die Winde sind rau und häufig; regenfreie Perioden sind meist kurz. Dennoch haben die kargen Inseln mit ihren Steilküsten und den noch immer in Herden umherziehenden Shetland-Ponies, die sie in aller Welt bekannt gemacht haben, für wetterfeste Reisende ihren Reiz.

 

Die Färöer Inseln liegen im Nordatlantik und sind vom europäischen Festland aus in nur ca. zwei Flugstunden erreichbar. Die 18 Inseln der Färöer bieten 1,289 Kilometer Küstenlinie und das Meer ist von keinem Ort der Inseln weiter weg als 5 Kilometer. Dem Besucher wird durch die Lage mitten im Atlantik eine oft gegensätzliche Vielfalt an Naturschauspielen geboten – dramatische Landschaften, die auf den wilden Ozean treffen oder auch die ansteckende Friedlichkeit der Berge.

2007 ver­an­staltete National Geo­graphic eine umfassende Untersuchung von 111 In­sel­kul­turen auf der ganzen Erde. Eine Gruppe von 522 reise­erfahrenen Experten in nachhal­tigem Touris­mus sollten diese Inseln beurteilen und eine Rang­liste beginnend mit den ihre Eigenart am besten bewahrenden erarbeiten. Die Färöer erhielten den Spit­zen­platz als weltweit attrak­tivstes Insel-Reiseziel. Die Expertengruppe bezeichnete sie als „wunderbar unverdorbene Inseln – eine Freude für den Reisen­den“. Die Färöer erhielten hohe Noten für die Bewahrung von Natur, alter Architektur und Heimatstolz.

 

Wenn Dir der Atem stockt, weil Du nicht glauben kannst, welche Farben und raue Schönheit sich offenbaren, dann liegt es an ISLAND! Wenn Du schon die halbe Welt gesehen hast, aber dennoch überwältigt bist von den dramatischen landschaftlichen Gegensätzen, dann bist Du auf ISLAND. Wenn Deine Sinne grenzenlos berauscht sind und du den schmalen Grat der bewohnbaren Welt spüren kannst, dann bist Du angekommen: in ISLAND.

An der Nahtstelle zweier Welten, dort, wo die europäische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, inmitten der Dunkelheit des düsteren Nordmeeres, am äußersten Rand der bewohnbaren Welt, hat sich vor Jahrmillionen eine Insel aus den Tiefen des Nordatlantiks erhoben, dort, wo sich der der mittelatlantische Rücken wie eine Narbe von Nord nach Süd zieht, wurde die vorherrschende Dunkelheit hell erleuchtet. Die unbändige Gewalt der Natur hat hier eine Insel erschaffen, die soviel Schönheit und Kraft offenbart, wie kaum ein anderes Land auf dieser Erde – ISLAND. Kein Wunder, dass viele Menschen sagen, Island ist das Tor zu einer anderen Welt. Rund 40% sind Wüste, es sind dies die ausgedehntesten  kargen Landschaften Europas.

 

Eine Multivisionsshow in HD-Qualität.

Die Reisen zu den Inseln fanden im Zeitraum 2009 – 2014 statt. Die Multivisionsshow gliedert sich in zwei Teile, unterbrochen von einer etwa 15 minütigen Pause. Der erste Teil hat eine Länge von knapp 60 Minuten, Teil zwei dauert 45 Minuten. Um einen kleinen Eindruck von der Multivisionsshow zu bekommen, kann man sich hier das Intro ansehen.

Zu den Terminen.

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Geschafft!

Der neue Vortrag/Film/Multivisionsshow ist fertig. Nach gefühlten 5 – 10 Feindurchgängen (ich habe mir die ganze Show immer wieder unter Wettkampfbedingungen mit dem Beamer angesehen) dürften die letzten Fehler gefunden sein, die letzten Wasserspritzer auf den Bildern entfernt sein und die Musik auf einheitliche Lautstärke eingestellt sein – kurz gesagt, ich bin fertig. War wieder viel Arbeit, hat aber immer Spaß gemacht und ich denke, das Ergebnis wird sich sehen lassen können. Wann? Die neuen Termine erscheinen in knapp 14 Tagen. Hier gehts zum Intro:

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Zuvor gehts aber eine knappe Woche mit großen Teilen der Familie zu Hans (ah, denken sicher die meisten, das war doch der, von dem sich Hermann, der andere Österreicher, der eine Woche mit uns im Pamir unterwegs war, vorher in Turkmenistan trennen musste – RICHTIG) in sein Skihotel nach Flachau. Ich freue mich richtig darauf, den Triumph-Tiger-Fahrer endlich persönlich kennen zu lernen. Ganz zufällig werden dort auch Hermann und Joe, der mich im zweiten Jahr durch Tibet begleitet hat, auftauchen und so dürfte einem od. mehreren ereignisreichen, erzählfreudigen, feuchtfröhlichen Biker-, Männerabenden nichts im Wege stehen.

Anschließend seile ich mich dann 4 od. 5 Tage mit der Queen (ist total traurig, steht seit 3. Mai, nach einer kurzen Zweitagesausfahrt nach Bibione, beleidigt in der Garage) in die französischen Alpen ab. Es stehen drei absolute Alpenhighlights auf dem Programm – mehr wird noch nicht verraten!

Mehr als 14 Tage Urlaub sind heuer nicht drin, der Rest wird fürs neue Abenteuer Südamerika für das nächste Jahr aufgehoben.

Ich wünsche allen einen schönen Restsommer und einen abwechslungsreichen Urlaub!

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