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März 2015 – Eine folgenschwere Überraschung

Der kalendarische Frühlingsanfang lässt zwar noch bis zum 20. auf sich warten, doch in denke, die winterliche Bedenkzeit müsste ausreichen und schreibe pünktlich am 1. März 2015 meine Email an Joe, Hermann und Peppi. Kurz und knapp:

„Der Winterschlaf ist beendet. Ihr habt lange genug Zeit zum Überlegen gehabt – SÜDAMERIKA – wie schauts aus?“

Peppi hat mit seinem Chef geredet und bekommt nicht schon wieder  einen längeren Urlaub, muss deshalb absagen, doch die beiden anderen sind dabei.

Dann sind wir zu dritt, vielleicht findet sich ja doch noch ein Vierter.

Über die groben Richtlinien sind wir uns schnell einig: 8 – 10 Wochen Reisezeit, Mopedtransport höchstwahrscheinlich mit dem Schiff (Flugzeug ist brutal teuer, Hauptreiseziel die Anden in Chile, Bolivien, Peru und das alles im Winter 16/17.

Kaum steht fest, dass wir wirklich angreifen wollen, studiere ich die ersten Wetterdaten und schon nach den ersten Seiten wird mir klar – da stimmt was nicht.

Europa Winter (kalt, Schnee, nass) – Südamerika Sommer (Sonne, trocken, schönes Wetter): so denkt zumindest der durchschnittliche Mitteleuropäer. Aber weit gefehlt: Sommer in Südamerika = Regenzeit in Südamerika.

Ich lese Reiseberichte nach und schnell steht fest, die Anden sind zu dieser Zeit praktisch unpassierbar. Die einzige Alternative wäre eine Fahrt nach Süden, in Richtung Feuerland, das ist nur im Sommer möglich. Doch davon sind wir nicht begeistert.

Was nun? Ich nehme zuerst Kontakt mit Joe auf und nach ewigen Hin und Her finden wir als einzige Alternativ, an der wir beide von der Arbeit weg können, die Monate April, Mai und Juni 2016. Ich informiere Hermann, der darüber überhaupt nicht begeistert ist. Unter diesen Umständen kann er nicht zusagen und der Wiener möchte sich gerne mit uns treffen, um nochmal alles an einem Abend gemeinsam durch zusprechen.

Wir vereinbaren, uns im Mai irgendwo in Tschechien auf halber Strecke Eichstätt – Wien zu treffen.

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