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Donnerstag, 31. März 2016

Mongolei

Wolfgang Lubinger aus Ingolstadt

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 7,- €; Vorverkauf: 5,- €

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Allein durch die Wüste Gobi. Querfeldein über sandige Pisten, verschlammte Spuren und hohe Dünenkämme. Wolfgang Lubinger und Claus Possberg suchten in der Mongolei eines der letzten Abenteuer auf zwei Rädern. Dabei konnten sie sich nicht vorstellen, welche Reize die Mongolei zu bieten hat – aber das Land hat sie belehrt.

Startpunkt der anstrengenden Reise war Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei. Nachdem der Motorradtransport mit der transsibirischen Eisenbahn reibungslos geklappt hatte, führte die Motorradreisenden ein erster achttägiger Abstecher zum Baikal-See, dann weiter hinein in die Gobi. Auf der 7500 km langen Reise haben die Abenteurer nicht nur mit den brutalen Pisten sondern auch mit nicht erwarteten Wetterkapriolen zu kämpfen. Vor Hochwasser bleibt nur die Flucht auf eine Sanddüne, vor den heftigen Gewitterblitzen bietet ihnen ein Ger, ein mongolisches Nomadenzelt, notdürftig Schutz.

Das Unerwartete, die rasch wechselnden Wetterstimmungen, das Licht in den unendlichen Weiten – all das gehört zu den ureigenen Reizen des Nomadenlandes.

Mongolei – nirgends erlebt man als Motorradfahrer intensiver die Nähe zu den Naturelementen.

 

Wolfgang habe ich hier im Gutmann bei einem meiner Vorträge kennengelernt.

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