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Archiv für die Kategorie „News“

Voranzeige: 17./18. November Kölner Wochenende im Gutmann

Nach dem Abenteuerwochenende im April 2016 unmittelbar vor meiner Abreise nach Südamerika habe ich für den Herbst wieder Gäste nach Eichstätt in den Gutmann eingeladen. Da sowohl Erik Peters wie auch Lena Klemm und Tobias Seiderer aus Köln kommen, wird es diesmal kein Abenteuer- sondern ein Kölner Wochenende. Dies ist nur eine kurze Ankündigung, damit ihr euch den Termin schon mal dick anstreichen könnt. Es gibt noch keinen Kartenvorverkauf und ein ausführlicher Bericht werden folgen.

Freitag, 17. November 2017

Erik Peters mit Schottland – Highlands und Islands

 

 

Samstag, 18. November 2017

Lena Klemm und Tobias Seiderer mit Transafrika

Nur kurz nach Kathmandu in der Travel Time von Touratech

Im Frühjahr war ich mit meinem Asienvortrag „Nur kurz nach Kathmandu“ bei Touratech in Niedereschach.

Hier der Bericht über diesen ganz tollen Abend.

Kurze Zeit darauf bekam ich einen Anruf von der Redaktion von Travel Time, der Reisezeitschrift von Tourateck, dass sie eventuell Interesse daran haben, einen Bericht über die Reise zu bringen. Ich habe einige Probebilder hin geschickt und bekam kurz darauf grünes Licht.

Das Ergebnis wird in Kürze in der Ausgabe 02/2017 erscheinen. Hier kann man das ganze Heft und auch die Älteren nachlesen.

Ein kleines bisschen stolz macht es mich natürlich schon, dass der Vortrag und die Reise nach wie vor so positives Echo bekommen. Kurz nach der Reise habe ich ohne Erfolg bei zwei oder drei Reisezeitschriften angefragt – umso schöner, dass es jetzt bei Touratech geklappt hat.

Hier kann man den Bericht als PDF nachlesen und danach folgt er in einzelnen Bildern:

TravelTime_02_2017_Digital 36

10.03.17 Eichstätt zeigt Flagge für Tibet

In den Jahren 1949/1950 wurde Tibet von den Chinesen besetzt. Am 10. März 1959 starben 89.000 Tibeter, die mit einem Volksaufstand verhindern wollten, dass der Dalai Lama von den Chinesen festgenommen wurde. Dies war der Anlass zur Flucht des Dalai Lama nach Indien ins Exil.

Seit mehreren Jahren wird zur Erinnerung an diesen Aufstand, aber auch aus Solidarität mit dem unterdrückten tibetischen Volk, in inzwischen über 1000 deutschen Städten die tibetische Flagge, die in Tibet selbst verboten ist, gehisst.

Bei meiner Asienreise im Jahr 2013 konnte ich selbst sehen, wie sehr die Tibeter unter der Gewaltherrschaft ihrer chinesischen Besatzer unvermindert leiden.

So habe ich im Herbst des vergangenen Jahres an den Eichstätter OB Andreas Steppberger geschrieben und gefragt, ob sich Eichstätt nicht an der Aktion beteiligen möchte.

Zu meiner großen Freunde kam kurz vor Jahresende die Zusage von der Stadt.

Viele zusätzliche Infos gibt es auf der Homepage von Flagge zeigen für Tibet.

Mein großer Dank gilt Andreas Steppberger, der sofort ein offenes Ohr für diese Aktion hatte, dem Stadtrat und dem leitenden Beamten der Stadt, Herrn Hans Bittl.

Zusammen mit dem Eichstätter Oberbürgermeister Andreas Steppberger auf dem Rathausbalkon. Ich hoffe, man sieht mir die Freude über die Aktion an!!

24.02.17 Ein Hammer-Abend bei Touratech mit 969,57 € für die Nepalhilfe

Ich war ja wirklich auf einiges gefasst, dass sich dann aber gestern Abend über 400 erwartungsfreudige und bestens gelaunte Motorradfans in den im letzten Jahr neu erbauten Hallen des Premium-Motorradausrüsters Touratech in Niedereschach (Baden) drängeln würden, um „Nur kurz nach Kathmandu“ zu sehen, damit hatte ich nicht gerechnet.

Mein bisheriger Besucherrekord lag bei 220, die zu einer Veranstaltung der Nepalhilfe Beilngries gekommen waren. Mit 410 Zuschauern wurde der nun fast verdoppelt.

Kurz gesagt, für mich war es ein ganz, ganz fantastischer Abend, an dem ich am Ende wieder einmal richtig Lob von den vortragserprobten Besuchern bekam.

Und so ganz nebenbei schwappte die Veranstaltung fast einen 1000er in die Kassen der Nepalhilfe: 969,57 Euro ist natürlich auch das höchste Spendenergebnis, das ich bisher bei einer meiner Veranstaltungen erzielen konnte.

HERZLICHEN DANK an alle Spender, Besucher und an Touratech – es war ein Abend, den ich mit Sicherheit nie vergessen werde!!!!

23.02.17 Die Queen und „Nur kurz nach Kathmandu“ auf der Startseite von Touratech

 

Na, das ist aber mal eine Ehre für uns! Auf die Startseite des Premium-Motorradzubehör-Herstellers zu kommen, davon hätten wir nie zu träumen gewagt.

Ich freue mich auf alle Fälle riesig auf den morgigen Abend in Baden in den neu gebauten Hallen von Touratech und vielleicht schaffen wir es ja sogar zu einem neuen Besucherrekord (220 bei der Nepalhilfe Beilngries).

Hier gehts zur Startseite und hier gehts zu meiner Vorschau.

Am Samstag gibt es hier einen kurzen Nachbericht vom Auftritt in Niedereschach.

19.02.2017 Vor-Premiere von „El Condor Pasa“ – was für ein genialer Abend!

680 Euro zum Spendenauftakt für Bolivien! Ein vollbesetzter Gutmannsaal! Alle Teilnehmer an der Reise gemeinsam auf der Bühne.

Da konnte man fast glauben, dass der eigentliche Anlass des gestrigen Abends, die erste Vorstellung (nur für Verwandtschaft, Freunde und Sponsoren) von „El Condor Pasa“, meiner neuen Südamerika-Mulitivisionsshow, zur Nebensache geriet – aber weit gefehlt. Der Beifall am Ende wollte fast nicht aufhören und ich habe anschließend wirklich sehr viel Lob bekommen.

Noch mehr habe ich mich aber heute morgen gefreut, als ich beim Zählen des Inhaltes meines Spendenkorbes für das Projekt von Weihbischof Adolf Bittschi auf das famose Ergebnis von 680 Euro gekommen bin!

Das hat dem Abend gestern wirklich die Krone aufgesetzt! Ein herzliches Vergelt`s Gott an Alle!

Die Teilnehmer an der Südamerikareise auf der Bühne des Gutmann: v. l.: Peter Schuster, Karl Seitz, Josef Meyer und Hermann Geiger

31.01.2017 Die Entstehung von „El Condor Pasa“

Meine Rückkehr aus Südamerika war am 01. Juli, einem Freitag. Nur drei Tage später, am Montag, war ich wieder in der Arbeit.

Die sonnigen Monate Juli und August nutzte ich zum Wunden lecken, Füße hoch legen, Aufwärmen und „Nichtstun im Zusammenhang mit der Reise“.

Erst Anfang September konnte ich mich zur ersten Sichtung der Bilder aufraffen. Meine drei Reisegefährten hatten alle ihre Fotos und Videos zur Sicherung immer wieder auf meine Festplatte gespeichert, sodass 15.000 Bilder und knapp 400 Videos auf mich warteten.

Nach einer zweimaligen Durchsicht hatte sich bis Ende September die Anzahl der für den neuen Vortrag in Frage kommenden Fotos auf etwa 5500 reduziert.

Dann ging es langsam ans Eingemachte, d. h. die Erstellung des eigentlichen Vortrages.

Hier gehe ich eigentlich immer nach dem gleichen Schema vor: am Anfang steht die Überlegung (was natürlich auch schon zum Teil auf der Reise erfolgt war), welche Ereignisse, Orte oder Sehenswürdigkeiten sollen in den Vortrag kommen. Diese werden dann in einzelne Kapitel eingeteilt und von der zeitlichen Reihenfolge her geordnet.

Dies alles geschah im Oktober und somit hatte ich Anfang November einen groben Entwurf und konnte mit der eigentlichen Erstellung beginnen.

In den letzten drei Jahren habe ich ständig auf die Musik, die ich irgendwo gehört habe, geanchtet. Wenn mir etwas sofort „ins Ohr sprang“, habe ich es notiert und so hatte ich für den Südamerikavortrag bereits eine beachtliche Sammlung an meiner Meinung nach geeigneten Liedern.

Wie schon bei den beiden anderen Vorträgen benutzte ich auch dieses Mal den „Photostory deluxe“ von Magix. Zur Erstellung eines Kapitels suche ich die schönsten und passenden Bilder aus, bringe sie ins Programm, lasse sie ablaufen und höre dazu verschiedene Lieder an, solange bis ich ein passendes gefunden habe. Nur selten erstelle ich ein Kapitel, in dem gar keine Musik vorkommt.

So saß ich ab November jeden Abend nach der Arbeit, an den Wochenenden sowieso, vor der Kiste und Mitte Dezember waren 22 Kapitel im Grobentwurf auf der Festplatte.

Ich hatte nur ein Problem: die Gesamtlänge betrug 2:30 Std., was zu lange war (ich hätte diesmal locker 3:00 oder gar 3:30 erstellen können, Material gab es genug).

So lud ich mir kurz vor Weihnachten eine „Jury“ bestehend aus meinen beiden Töchtern Stefanie und Anna Lena, den Freund von Stefanie, Martin (alle drei haben nichts mit Motorradfahren und Fernreisen am Hut), meinen Neffen Mark (Motorradfahrer), Mike (hat selbst einen Vortrag über Island erstellt) und Max (Motorradfahrer und fleißiger Besucher von Reisevorträgen) zu mir nach Hause ein. Ich zeigte ihnen alle 22 Kapitel und ließ sie über jedes Einzelne Fragen beantworten wie z. B. passt die Musik, war es zu lang oder zu kurz, welche Note bekommt das Kapitel usw.

Aufgrund dieser Befragung, die ich zu 98% berücksichtigt habe, konnte ich dann die Länge auf 2:00 Stunden (genauso lange wie Kathmandu) kürzen.

Kurz vor Weihnachten hat mir dann ein bekannter Lehrer meinen ganzen Entwurf gesprochenen Textes korrigiert, sodass ich im Weihnachtsurlaub alles auf Band sprechen konnte und die einzelnen Kapitel korrigieren konnte.

So stand zu Hl. Drei König eine sehr fortgeschrittene Version. Die nächsten beiden Wochen habe ich mit der Korrektur der nun fast sicher ausgewählten Bilder und Videos verbracht.

Als auch das gepasst hat, habe ich den Lehrer zu mir eingeladen und er hat den ganzen in den Vortrag geschriebenen Text überprüft.

Bis Ende Januar wurden die ganzen einzelnen Kapitel zu zwei großen Teilen zusammengefügt und nach unzähligen kleineren Korrekturen an Blenden, Bilderlänge usw. hatte ich dann am 29. Januar eine Version, die man als „fast“ fertig bezeichnen kann.

Wer sich das Ergebnis ansehen möchte, muss zum Vortrag kommen. Ich traue mich inzwischen sagen, bereuen wird das keiner.

13.07.2016 Fernsehjournalist Franz Alt mit einem Vortrag über den Dalai Lama in Eichstätt

„Der Appell des Dalai Lama an die Welt – was wir vom Dalai Lama lernen können“

Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt

Donnerstag, 15.09.2016; Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: 15,- € (Abendkasse), 12,- € (Vorverkauf zzgl Vvg)

Vorverkauf: Donaukurier, Optik & Hörakustik Dickmann Eichstätt und in der Tourist-Info Titting

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Im Oktober 2013 bereiste Peter Schuster aus Schernfeld mit seinem Motorrad Tibet, das Dach der Welt, eines der am höchsten gelegenen und abgeschiedensten Länder der Erde. Eine Reise, die nicht nur wegen der faszinierenden Landschaft tiefe Spuren hinterlassen hat. 1950 annektierte China Tibet und der Dalai Lama floh 1959 ins Exil nach Indien. Mit eigenen Augen hat Schuster gesehen, welchen Repressalien das tibetische Volk unter der chinesischen Regierung ausgesetzt ist.

Im Herbst 2015 bekam Schuster im Bücherladen der Abtei Plankstetten zufällig ein kleines, in interviewform geschriebenes Büchlein mit dem Bild des Dalai Lama in die Hände: „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ (augenblicklich immer noch Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste).

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Der Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt spricht mit dem Dalai Lama, dem im Exil lebenden religiösen Führer Tibets, über dessen Einstellungen zu Religion, Ethik und natürlich zu Tibet. Dies veranlasste Schuster, sich mit dem Autor in Verbindung zu setzen und ihn mit seinem Vortrag „Ethik ist wichtiger als Religion – Was wir vom Dalai Lama lernen können“ am Donnerstag, 15. September um 19:30 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) nach Eichstätt in den Festsaal im Alten Stadttheater einzuladen.

Der Dalai Lama ist nicht nur einer der charismatischsten Religionsführer der Welt, sondern bei Umfragen auch „der sympathischste Mensch unserer Zeit“.

Zugleich gilt er als ein Streiter für Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie, von dem wir viel lernen können.

Franz Alt hat den Dalai Lama seit 1982  30 mal getroffen. Von 1972 – 1992 war er Leiter und Moderator des politischen Magazins „Report“. Seine Bücher sind in 12 Sprachen übersetzt und erreichen eine Auflage von über 2,2 Millionen. Als Auszeichnung erhielt er unter anderem Goldene Kamera, Bambi, Adolf-Grimme-Preis, Deutscher und Europäischer Solarpreis, Menschenrechts-Award, German Speakers „Hall of Fame“ und außergewöhnlichster Redner 2011. Er hält weltweit Vorträge und schreibt für 40 Zeitungen.

Auf seiner Webseite „Sonnenseite“ finden Sie aktuelle, kommentierte News rund um die

Solarenergie, Umweltschutz, Wirtschaft und aktueller Weltpolitik.

Der Erlös der Veranstaltung kommt der Nepalhilfe Beilngries zugute.

Mehr Informationen auf www.sonnenseite.com und www.nepalhilfe-beilngries.de

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Donaukurier, bei Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) und in der Tourist-Info Titting.

Die Veranstaltung wird von der Brauerei Gutmann (Titting), dem Gasthaus Zum Gutmann (Eichstätt) und Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) gesponsort.

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Brauerei Gutmann - Logo

16.04.2016 Über 10.000 Euro Spenden an die Nepalhilfe Beilngries

Kurz vor dem Abflug nach Südamerika habe ich von Christian Thumann von der Nepalhilfe Beilgries noch das Ergebnis der Einnahmen meiner Veranstaltung „Sagenhafte Inseln“ vom 19. März in Beilngries bekommen: 2148 Euro! Damit übersteigt der Gesamtbetrag der Spenden an die Nepalhilfe die 10.000 Euro Schallgrenze und beträgt genau: 10740,88 Euro.

Nicht nur für „Nur kurz nach Kathmandu“ ein toller Grund zu feiern, vor allem ein Grund zu Feiern für die Nepalesen. Denn jeder, der die dortigen Verhältnisse kennt, weiß, dass man mit dieser Summe in Nepal einiges bewegen kann.

EIN HERZLICHES VERGELTS GOTT AN ALLE SPENDER!!!!

03.04.2016 Abenteuerwochenende im Gutmann

Das erste Abenteuerwochenende im Gutmann ist Geschichte. An drei Abenden hintereinander boten Wolfgang Lubinger (Ingolstadt), Susanne und Thomas Goertz (Krefeld) und Erik Peters (Köln) vor insgesamt 250 Zuschauern beste Reisevortragsunterhaltung. Allen dreien ist es gelungen, das Publikum mit viel Humor schnell auf ihre Seite zu ziehen und, die beiden ersten mögen es mir verzeihen, der Höhepunkt kam, wie so oft, zum Schluss: Erik, das war ein absoluter Hammer-Hammer-Abend!!! Du hast im Gutmann für eine Stimmung gesorgt, wie ich sie für einen Reisevortrag nie für möglich gehalten hätte.

Herzliche Dank an euch alle für die tolle Veranstaltung!

Ein besondere Dank aber auch an diejenigen, die sich wirklich alle drei Veranstaltungen hintereinander rein gezogen haben, und das waren nicht wenige. Fühlt euch mit der goldenen Abenteuerwochenende-Veteranen-Medaille ausgezeichnet.

Zum Schluss wurde ich dann einige Male gefragt: „Und wann ist das nächste Abenteuerwochenende?“ Was will man mehr?

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Wolfgang Lubinger (Ingolstadt) über Mongolei

 

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Susanne und Thomas Goertz (Krefeld) mit der Seidenstraße

 

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Erik Peters (Köln) Abenteuer Nordamerika