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22.08.2015 – Treffen in Flachau (Österreich)

Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Nach mehreren Versuchen hat es endlich geklappt: Urlaub im Hotel Pongauerhof bei Hans in Flachau in Österreich (ich rücke fast mit der vollzähligen Familie an) und gleichzeitig das lange aufgeschobene Treffen mit Hermann, der ebenso wie Joe (ebenfalls mit Familie) übers Wochenende bleiben will. So steht einem feuchtfröhlichen Biker-Wiedersehen-Abend nichts im Wege und der sollte es auch werden.

Noch kurz ein Satz zum Urlaub: hat alles gepasst – Hotel, Essen, Nachts total ruhig, die Berge und die Wanderungen und zu guter Letzt hat auch das Wetter mit gespiel.

Urlaub bei Hans im Pongauerhof kann man nur empfehlen.

Hier die Besprechungspunkte:

  • Wir erklären Hermann ausführlich, dass wir den Termin nur wegen der Regenzeit, während der die Anden nahezu unpassierbar sind, verschoben haben. Mai und Juni 2016 ist der einzige Termin, der für Joe und mich sonst noch in Frage kommt. Alles andere müsste ins Jahr 2018 verschoben werden. Hermann will sich im Lauf der nächsten Woche entscheiden, ob er mit fährt.
  • Plötzlich ist der Amazonas im Spiel. Nach ein paar Bier kann ich nicht mehr sagen, ob die Idee von Joe oder Hermann, der sich im Vorfeld schon viele Gedanken gemacht hat, gekommen ist. Startpunkt der Tour soll Sao Paulo bleiben. Am Rückweg wollen wir nun durch den Amazonas-Urwald bis nach Manaus, wo dieses totgeborene sauteuere WM-Stadion steht und dann weiter auf dem Amazonas mit dem Schiff bis nach Macapa, dem neuen Endpunkt der Reise. Wieder ein Bier später gebe ich zu bedenken: „Dschungel, habe ich Null Erfahrung, hört sich nach Spinnen, Schlangen, wilden Tieren und unzähligen Mücken an.“ „Alles halb so schlimm,“ meint Joe, der selbst schon dort war.
  • Hermann hat Kontakt zum Chef einer brasilianischen Motorradzeitschrift. Vielleicht kann der uns beim Transport der Bikes helfen.
  • In den nächsten Wochen wollen wir abklären, ob die Straße durch den Dschungel nach Manaus überhaupt machbar ist.
  • Joe, der schon im Vorfeld der Reise Zeit hat, er nimmt ein ganzes Jahr frei, ist sich noch immer nicht sicher, ob er die Tour mit seinem Motorrad (BMW GS 700) fährt, oder ob er schon früher nach Brasilien fliegt und sich dort ein Bike besorgt.

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