Sisyphusarbeit

Macht man mal ’ne Pause, so auf der Strecke, sieht man so manches, was einen an Arbeitsbeschaffungsmassnahmen erinnert.
Diese arme Lohnsklavin darf den Vorplatz fegen, der nur aus Unkraut und Sand besteht. Jedes Auto, das vorbeifährt, wirbelt mehr Staub wieder hinzu, als dass sie ihn wegbringt.… Weiterlesen ...

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Волгоград

Glücklich in Wolgograd angekommen. 1/3 der Wegstrecke haben wir jetzt schon auf dem Hintern und der macht immer noch gute Miene zur Sitzbank.
Heut hat’s den ganzen Tag über 30 Grad gehabt und da ist man dann doch froh, an einem zuenen Bahnübergang die Schlange überholen zu können und nicht In der Sonne brutzeln zu müssen.… Weiterlesen ...

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Wolgograd

Eine leicht abenteuerliche Fahrt ins Zentrum von Wolgograd, unternehmen wir nicht mit dem Bike, sondern mit der Trambahn. fällt sie auseinander, oder hält sie doch – sie hält.
Angekommen im Zentrum der Stadt heisst es zuerst einmal: Brille reparieren. Nach Verlust von einer Brille kann man sich keinen Ausfall mehr leisten, einer muss noch was sehen.… Weiterlesen ...

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Panorama Museum Wolgograd

Das Museeum zeigt die Kampf im zweiten Weltkrieg um Stalingrad. Die Einkesselung der 6. Armee und deren Zerschlagung.
Die Vernichtung der Deutschen im Februar des Jahres 1943 gilt als der Wendepunkt des deutsch-sowjetischen Krieges.
160 Tage dauerte dieser erbitterten Kampfhandlungen an der Wolga.… Weiterlesen ...

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Wolgograd die letzte

Das ist meine Vorstellung einer Auslieferung eines Panzers. Man könnten damit viel Leid ersparen. Vielleicht noch den Rest von Kriegsspielzeug leicht bis stark verbiegen, dann hätten Kinder in so manchen Ländern auch die Möglichkeit, alt zu werden.

Anm.: Peppi… Weiterlesen ...

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Richtung Astrachan

So mancher Staatsmann, ist denn mal auf Besuch, irgendwo, bekommt zum Abschluss hin und wieder ein Feuerwerk.
Für uns hat der Wolgograder ein ganzes Haus abgefackelt.
In der Nacht ist in der Nachbarschaft des Hotels ein Haus abgebrannt. Schon ziemlich nahe.… Weiterlesen ...

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Auf dem Weg nach Astrachan

Und was wir bis jetzt nach gar nicht gesehen haben, sind ausgewiesene Rastplätze. Jetzt kommen da auf fünf Kilometer gleich drei Stück. Müss ma natürlich drauf halten, der Wolga näherkommen.
Schön ruhig fliesst der Strom unter uns dahin und man hört im Kopf eine ruhige russische Weise und…

… hat Igor nichts zu tun und ihm ist langweilig, setzt er sich mit einem Eimer Wasser hin und baut Sandburgen gleich neben der Strasse.… Weiterlesen ...

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Lada

Der Volkswagen der Sputniks.
Obwohl der russische Mitbürger mittlerweile schon die europäischen oder asiatischen Importprodukte dem heimischen Billigwagen bevorzugt, sieht man sie doch noch haeufig.
Nicht immer stehen sie so friedlich im Vorgarten, so wie auf dem Bild.… Weiterlesen ...

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Astrachan

So gegen halb Acht kommen wir an unserem letzten Zeltplatz in Europa an. Zwischen Astrachan und der kasachischen Grenze. Mitten im Wolgadelta. Und oh Wunder, keine Stechfliegen, die uns an den letzten zwei Zeltplätzen so zugesetzt haben.
Tagsüber weiden Schafe und Kühe das dünne, trockene Gras und in der Nacht schlafen wir auf dem Boden.… Weiterlesen ...

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