Wir sind in Lüderitz Richtung Sossusvlei aufgebrochen.

Die ersten 120 Kilometer waren noch entspannter Asphalt. Kurz vor der Abzweigung in den Schotter sahen wir noch ein Hinweisschild, welches vor den Wildpferden der Namib-Wüste warnte. Und wir fanden tatsächlich ihren Wasserplatz.

Was dann folgte, brachte uns fast an unsere Grenzen: 300 km übelste Piste, Kies, brutales Wellblech und immer wieder Sand. Nicht zu Unrecht sprach Hermann abends von einer Höllenpiste. Die einzige Auflockerung war eine Herde Zebras, die vor uns die „Straße“ überquert hatte.

Kategorien: Namibia

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