Zum vierten Mal erklärt sich die Stadt Eichstätt solidarisch mit der tibetischen Bevölkerung und zeigt Flagge. Seit 12:30 Uhr weht die tibetische Fahne, die in Tibet verboten ist, am Rathausbalkon.

Ich freue mich, dass der neue OB Josef Grienberger sofort bereit war, wie schon sein Vorgänger Andreas Steppberger, die bundesweite Aktion zu unterstützen. Mit dabei waren auch drei Frauen vom AK Shalom der Uni Eichstätt, von links Frau Schurr-Schöpfel, eine junge Studentin und Frau Müller. Neben dem Oberbürgermeister der leitende Beamte der Stadt, Andreas Spreng.

Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten
die viele kleine Schritte tun
können das Gesicht der Erde verändern.

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