Ukraine

Auf dem Weg in die Ukraine

Aufwachen, aus dem Fenster schaun und zufrieden lächeln. Die Sonne ist wieder da.
So packeln wir unsere fahrbaren Untersätze auf und starten gegen 8:00 Uhr bei 11 Grad.
Gute 40 km sind es ungefähr bis zur Grenze, die wollen wir hinter uns bringen und in der Ukraine frühstücken.… Weiterlesen ...

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Peppi mal persönlich

Wie üblich Abfahrt um halb Neun.
500 m: Verlust eines Scheinwerfers (Georg).
1000 m: Zwischenstop zum Frühstück.
5 m: provisorische Reparatur des Scheinwerfers.
Glückliche Weiterfahrt eine Stunde später.

420 km nach Odessa, bei gutem, aber auch weniger gutem Strassenbelag, ich weiss, ich wiederhol mich.… Weiterlesen ...

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Odessa

Über eine Million Einwohner tummeln sich in Odessa. 51% Ukrainer, 37% Russen und bis zu 130 Nationalitäten versuchen in dieser Stadt miteinander auszukommen. Und es funktioniert.
Unsere Tour beginnt freilich an der berühmten Potjomkischen Treppe. 142 m lang, 21,7 und 13,4 Meter breit, bei einem Höhenunterschied von dreissig Meter, bringt einen beim dritten Mal begehen ganz schön ins Schwitzen.… Weiterlesen ...

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Langer Weg nach Sewastopol

Fruehzeitig aufstehen, alles verpacken, frühstuecken und dann rechtzeitig abfahren, das war der Plan.
Und es hat geklappt. Um 8.00 Uhr konnten wir das Hotel Yunost aufgesattelt verlassen und waren on the Road again.
Die Sonnen scheint im Moment noch unser ständiger Begleiter zu sein.… Weiterlesen ...

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Hafen Sewastopol

Weit über 400.000 Einwohner teilen sich in Sewastopol in fast 3/4 Anteil Russen und ca. 1/5 Ukrainer auf. Der Rest sind ethnische Minderheiten.
Unsere Kathi, also die Grosse, hat mit Odessa und Sewastopol einen cleveren Schachzug gemacht. War die Stadt im Nordwesten des Schwarzen Meeres für den Welthandel offen, verlegte die gute Preussin mit der Gründung von Sewastopol 1783 die Kriegsschiffe auf die Halbinsel Krim, also in den Nordwesten.… Weiterlesen ...

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Bastion Sewastopol

Im Hafen zurück machen wir uns per pedes auf den Weg, um ein Krimkriegs-Panorama zu begutachten. So einen Kilometer laufen wir eine Anhöhe hinauf, nur um sie bald wieder herunter zu kugeln.
Im Reiseatlas lesen wir über ein 115 m langes und 14 m hohes Rundbild, Franz Alexejewitsch Roubaud hat es hin gepinselt.… Weiterlesen ...

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Orthodoxe Kirche Sewastopol

Die orthodoxe Kirche erinnert daran, dass der Kiewer Großfürst Wolodymir 988 dort getauft wurde, bevor er die Russen zum Christentum führte. Wahrscheinlich mit roher Waffengewalt.

So, nun ja, spät ist’s geworden, essen durften wir auch noch, Steaks, die nicht mal schlecht waren.… Weiterlesen ...

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Ausflug nach Jalta

Am Dienstag führt uns der Weg an den berühmten Weinhängen des Krimsekt vorbei der Küste entlang. Ziel ist das ca. 90 km entfernte Jalta.
Bei Sonnenschein düsten wir los, leichte Motorradbekleidung. Beim Erreichen des Krimgebirges mussten wir feststellen, dass die Bekleidung vielleicht ein wenig zu leicht war.… Weiterlesen ...

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9.Mai, Tag der Trennung

Nach 3.600 km gemeinsame Fahrt trennen sich unsere Wege.
Während Georg und Karl über das russische Sochi und die Türkei die Rückreise antreten, machen wir uns auf den Weg nach China.
Verblüffend gute Strassen und kaum Verkehr lassen uns 560 km weit kommen, noch Zeit nehmen für ein Bad im Assowschen Meer, nur um kurz vor der russischen Grenze bei Mariupol an einem Feldweg zu campen.… Weiterlesen ...

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Chersones

Chersones, unser letztes Ziel am diesem Tag, ist eine Griechische Ruinenstadt am Kap von Sewastopol. Reste von Wohnhäusern, Tempel, Amphitheater und was sonst noch aus dem 5. Jahrhundert übrig ist liegen bröckchenweise dort im hoch gewachsenem Gras in der Gegend herum.… Weiterlesen ...