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Archiv für die Kategorie „Slowakei“

1.Tag

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Es ist Sonntag, 29. April, 6:00 Uhr und nach langer Vorbereitung geht’s endlich los. Bei 15 Grad Besteigen wir unsere vollgepackten Motorräder und beginnen unser Abenteuer.
Georg Baumeister und Karl Seitz, der in Straubing sich uns anschliesst, begleiten uns bis zur Halbinsel Krim und treten von dort aus die Heimreise an.
Bei wenig Verkehr aber teilweise über 30 Grad kommen wir doch zügig voran. so ist unser erstes Lager schon in der Hohen Tatra, ca. 60 km von Zilina entfernt auf einem Campingplatz, wahrscheinlich auch der letzte auf unserer Reise.
Wir waren gute 14 Stunden unterwegs, haben unseren Hintern 840 km zugemutet und bauen unsere Zelte in der beginnenden Dunkelheit auf. die Müdigkeit zwingt uns dann auch, früh die Horizontale aufzusuchen und bald hört man schon ein leichtes Sägen durch die Zeltwände.

Die Hohe Tatra

Frisch geduscht geht es morgens um halb Neun weiter.
Die Hohe Tatra ruft.

Auf einer harmlosen kleinen Bergstrasse fahren wir am Rande des Gebirges entlang und geniessen die schöne Landschaft. Über Poprad, Presov führt uns der Weg dann nach Kosice und der Grenzübergang nach Ungarn ist nicht mehr weit.

Unser Trip durch das Puszta-Land ist zwar kurz – aber immerhin fahren wir durchs Tokaja- Gebiet und in das Land, wo der Jonathan-Apfel wächst.
Kurz vor der Grenze zockt man uns noch beim Tanken ab. Fast den doppelten Preis berechnet man uns beim umrechnen von Euro auf Forinth, Ungarn – die Forinthen-Kacker.
Wir entscheiden uns, die Grenze nach Rumänien doch noch zu passieren und finden in einem etwas abgelegenem Dorf einen Zeltplatz. wieder spät und kurz vor der Dunkelheit bauen wir unser Tipi wieder auf, nehmen einen kleinen Imbiss zu uns und liegen auch schon fruehzeitig Links auf dem Ohr.
Vom Dorf, gute 500 m entfernt bellen und jaulen die Hunde, die halbe Nacht.
Die Zeit mussten wir nun auch umstellen, da der gemeine Rumäne uns Deutschlandtouristen eine Ganze Stunde voraus ist.