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Archiv für die Kategorie „Russland“

Волгоград

Glücklich in Wolgograd angekommen. 1/3 der Wegstrecke haben wir jetzt schon auf dem Hintern und der macht immer noch gute Miene zur Sitzbank.
Heut hat’s den ganzen Tag über 30 Grad gehabt und da ist man dann doch froh, an einem zuenen Bahnübergang die Schlange überholen zu können und nicht In der Sonne brutzeln zu müssen. Wir haben ja keine Autotür zum öffnen, geschweige denn eine Klimaanlage.
Irgendwo stadteinwärts, 40 km zu früh, laut Plan, fragen wir nach dem Weg zu unserem Hotel.
Wenn zwei sich streiten, freuen sich Peter und Peppi.
Die beiden russischen Kameraden sind sich nicht ganz einig, ob geradeaus oder nach rechts, nach links können wir Gott seis gedankt nicht abbiegen, und so entscheiden sie sich, uns voraus zu fahren.
Wie lange wir zum Finden des Hotels gebraucht hätten, wer weiß. So war’s eine Fahrzeit von ca. 15 Minuten und schon stehen wir vor dem Hotel.
Tja, hmm, Hotel, von aussen kaum erkennbar und die Strasse dorthin, auch nicht erkennbar.

Волгоград

Photoshooting

ein gestresstes Model nach stundenlangem Posieren (die russischen Mädels sind da belastbarer)

Photoshooting

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Und nun kurz zu Werbung

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Wolgograd

Eine leicht abenteuerliche Fahrt ins Zentrum von Wolgograd, unternehmen wir nicht mit dem Bike, sondern mit der Trambahn. fällt sie auseinander, oder hält sie doch – sie hält.
Angekommen im Zentrum der Stadt heisst es zuerst einmal: Brille reparieren. Nach Verlust von einer Brille kann man sich keinen Ausfall mehr leisten, einer muss noch was sehen.
Gar nicht so leicht, einen Optiker, der eine Brille repariert zu finden, vor allem wenn man die Sprache nicht beherrscht.
Die Lady hinter der Theke zeigt wild fuchtelnd in alle möglichen Richtungen.Wir müssen wieder gehen. Vor der Türe halten wir Jugendliche an, die sofort bereit sind, uns im Laden zu helfen, mit wenig Englischkenntnissen. Reicht für uns.
Nachdem der junge Mann neben Peter uns die Signale der Optiker-Hilfs-Angestellten ausgeenglischt hat, stehen wir wieder vor einem Rätsel. Wir sollen mit der U-Bahn fahren.
Da Dimitri, so heißt der junge Mann und ist ein Student, und seine beiden Freunde, anscheinend dazu bestimmt sind, Nothelfer fuer zwei blinde Deutschtouristen zu sein, sagen sie , sie fahren mit. Und zahlen auch noch die U-Bahn. 10 Rubel p.P. (0,25€). In dem dortigen Brillenreparaturgeschäft wird nach langem Diskutieren die Brille tatsächlich repariert. 75 Rubel (selber rechnen).
Wir wollen den dreien, nein mittlerweile Vieren, Zuwachs von einem Freund, bei MCDonald was ausgeben, die wollen aber gar nicht. Na ja, dann ist halt Abschied gekommen. wir fragen noch nach dem Weg zum Panorama Museeum. Wir fahren mit, so die Vier. Tatsächlich steigen wir alle wieder in die Metro und sind kurz darauf am Museeum unserer Wahl. ‚Wir helfen Euch noch an der Kasse‘. Das lehnten wir aber doch ab. Nach dem Austausch unserer Internetseiten, Dimitri ist Rapper, verabschieden wir uns nach fast zwei Stunden.

Спасибо Дмитрий и подруга и друг

 

Pamorama Museum Wolgograd

Das Museeum zeigt die Kampf im zweiten Weltkrieg um Stalingrad. Die Einkesselung der 6. Armee und deren Zerschlagung.
Die Vernichtung der Deutschen im Februar des Jahres 1943 gilt als der Wendepunkt des deutsch-sowjetischen Krieges.
160 Tage dauerte dieser erbitterten Kampfhandlungen an der Wolga. Am Ende blieb kein Stein auf dem anderen und die Stadt lag in Schutt und Asche. Offiziell gab es auch keine Kapitulation, doch die meisten deutschen Soldaten stellten die Kampfhandlungen ein.
Über eine Million Soldaten haben hier auf diesen Hügeln der Stadt ihr Leben verloren, viele auch durch Kälte und Hunger.

Panorama Museum

Faschismus angreifen, sehr frei übersetzt, Frau Hoffart

Faschismus angreifen

Sieht fast so aus, wie eine bekannte BMW F 650 GS

BMW Motorrad