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Archiv für die Kategorie „China“

16.10.13 Chinesisches Militaer

Mit grosser Muehe baue ich morgens das Zelt ab und packe zusammen. In dieser Hoehe ist jeder Handgriff einfach doppelt so schwer.

Die anderen fahren schon voraus, wir werden sie mit den Bikes eh schnell wieder einholen. Joe hat in der Teestube ebenfalls nicht besonders geschlafen und als wir schliesslich gepackt haben, geht es los.

Aber nur bis zur naechsten Kurve, denn dahinter stehen die anderen an einer Strassensperre des chinesischen Militaers. Hier im Grenzgebiet zu Pakistan soll zur Zeit einiges los sein und so warten wir 5 Std. bis eine Kolonne nach der anderen den Pass herunter kommt. Panzer, Kanonen, Lkws, alles. Man merkt sofort, das Militaer hat hier das uneingeschraenkte sagen, keiner der andern LKwfahrer, die ebenfalls warten muessen, murrt.

Schliesslich ueberqueren wir noch einige Paesse und fahren fast, bis es dunkel wird. Ich entscheide mich wieder, im Zelt zu schlafen. Joe zieht wieder die Waerme vor.

Wir sind auf 4500 m und die Temperatur sinkt auf -8 Grad in der Nacht. Ich brauche fast 2Std. bis ich im Schlafsack die Zehen einigermassen warm bekomme und schlafe wieder sehr schlecht.

Wir sind nun fast 1 1/2 Tage hinter unserem Zeitplan und morgen soll es wieder Strassensperren geben. Deshalb ordnet unser Guide Kasim wecken fuer 05.00 Uhr an.

Chinesen und Facebook

Inzwischen haben wir die Chinesen schon ein wenig kennen gelernt.

Wenn dich die folgenden Punkte:

1.) Ein Chinese gruesst grundsaetzlich nie und eine „Good morning“ oder ein Nicken entlockt ihm hoechstens einen verwunderten Blick.

2.) Der Chinese rotzt immer und ueberall. Wundere dich nicht, wenn du an einer Fussgaengerampel stehts und auf gruen wartest und der Chinese neben dir holt mit Hochgenuss einen ….. aus den tiefsten Tiefen seiner Lunge rauf und setzt ihn dir 30 cm vor Schuhspitze oder der chinesische Taxifahrer froehnt dieser Leidenschaft neben dir, du sitzt vorne, bei offenem Fenster und trifft aus Versehen einen unschuldigen Radfahrer neben sich.

3.) Der Chinese versucht Auslaender grundsaetzlich ueber den Tisch zu ziehen und ihm soviel Geld abzunehmen, wie nur irgend moeglich. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob der Chinese ueberhaupt weiss, was luegen ist, denn dieses Mittels bedient der sich dabei recht ungeniert. Leider zaehlt dazu inzwischen auch unser chinesisches Reisebuero, aber dazu ausfuehrlich nach unserer Rueckkehr.

nicht weiter stoeren, dann kannst du mit den Chinesen recht gut auskommen.

 

Noch ein Wort zu Facebook – es ist hier in China und Tibet gesperrt. So muessen sich meine tausende Facebookfreunde leider gedulden und sich ihre Like it -Buttons wohl fuer spaeter aufheben, ich habe ja insgesamt schon 5.