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Die nächsten Veranstaltungen

Mittwoch, 16.05.: El Condor Pasa mit Weihbischof Adolf Bittschi im Pfarrsaal St. Marien (Eichstätt)

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Autorenarchiv

22.03.18 El Condor Pasa mit Weihbischof Adolf Bittschi aus Bolivien

Ich möchte euch alle zu einer ganz, nein zu einer richtig besonderen Vorstellung einladen:

Am Mittwoch, 16. Mai um 19:30 Uhr zeige ich den Vortrag über meine Südamerikareise zusammen mit Weihbischof Adolf Bittschi aus Sucre/Bolivien im Dompfarrheim St. Marien (85072 Eichstätt, Pater-Philipp-Jeningen-Platz 2). Der Eintritt ist frei!

No estas sola – Du bist nicht alleine!

Unter diesem Motto hat Bischof Bittschi, der wie jedes Jahr in seinem Urlaub nach Deutschland kommen wird, zusammen mit den Schwestern vom allerheiligsten Altarsakrament ein Projekt ins Leben gerufen, welches bolivianischen Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution hilft. Am Ende des Vortrages wird Padre Adolf, wie er in Bolivien genannt wird, und der schon über 30 Jahre in Bolivien lebt, nicht nur über das Projekt selbst sonder sicher auch über seine Aufgaben und Tätigkeiten in Bolivien und das Land selbst berichten.

Nachdem der Eintritt frei ist, würden wir uns natürlich sehr, sehr freuen, wenn an diesem besonderen Abend alle ein besonders großes Spenderherz für die bolivianischen Frauen mitbringen würden.

Selbstverständlich ist dies eine willkommene Gelegenheit für all diejenigen, die El Condor Pasa schon gesehen haben, sich dies ein zweites Mal „anzutun“. Ich habe schon oft den Satz gehört: „Beim zweiten Mal ist der Vortrag noch viel schöner.“ Also am besten selbst ausprobieren!

 

10.03.2018 Eichstätt zeigt Flagge für Tibet

Zum zweiten Mal erklärt sich die Stadt Eichstätt solidarisch mit der tibetischen Bevölkerung und zeigt Flagge. Den ganzen Tag weht heute die tibetische Fahne am Rathausbalkon.

Ich freue mich, dass OB Andreas Steppberger sofort wieder bereit war, wie schon im letzten Jahr, die bundesweite Aktion zu unterstützen. Mit dabei waren auch drei Frauen vom AK Shalom der Uni Eichstätt, von links Frau Schurr-Schöpfel, Frau Müller und Frau Fischer.

Natürlich hätte das Interesse in der Bevölkerung wieder größer sein können, aber es waren zumindest schon mehr als letztes Jahr, die dem Aufhängen der Fahne vom Marktplatz aus beigewohnt haben.

Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten
die viele kleine Schritte tun
können das Gesicht der Erde verändern.

 

 

 

05.03.2018 Flagge zeigen für Tibet

Am 10. März ist es auch in Eichstätt wieder soweit: um 10 Uhr wird auf dem Rathausbalkon  zum zweiten Mal nach 2017 den ganzen Tag die tibetische Flagge aufgehängt. Obwohl der Landkreis für seine Städte die Empfehlung heraus gegeben hat, nicht an der Aktion teil zu nehmen, hat sich OB Andreas Steppberger und Stadt bereit erklärt, wieder mitzumachen. Herzlichen Dank!

Mit dieser Aktion bestärkt Eichstätt das legitime Recht der Tibet auf Selbstbestimmung, setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte in Tibet und für den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Identität ein. Eichstätt sendet somit ein starkes Zeichen der Solidarität nach Tibet und ein wichtiges Zeichen für die deutsche Öffentlichkeit und Politik.

Bei meiner Tibetreise 2013 habe ich hautnah erfahren, wie sehr das tibetische Volk unter der Besetzung durch China zu leiden hat. Ich persönlich kenne kein Volk auf der Erde, dem es schlechter geht. Die eh schon harten Lebensbedingungen, bedingt durch Höhe und die immer stärker werdende Sonneneinstrahlung, geraten hier zum Beiwerk.

Mich freut es, dass es mit gelungen ist, die Aktion am Leben zu erhalten und zusätzlich noch den Arbeitskreis Shalom der Uni zu gewinnen, der sich ebenfalls solidarisch mit Tibet zeigen wird. Selbstverständlich würde es mich sehr, sehr freuen, wenn am Samstag um 10 Uhr viele Eichstätter dabei sind und so ihre Solidarität zum Ausdruck bringen werden.

 

 

 

 

 

30.01.18 Aller guten Dinge sind drei!

Ich kann es fast nicht glauben! Dies war mein dritter Auftritt bei der Nepalhilfe Beilngries und anscheinend ist der Mopedfahrer aus der Nachbarschaft mit seinen Vorträgen dort inzwischen so bekannt, dass weit mehr Zuschauer als die vorhanden 220 Sitzplätze „El Condor Pasa“ sehen wollten. Das Haus des Gastes war voll bis auf den letzten Platz, Beilngries ist für mich fast zum Mekka geworden.

Und das auf einer Bühne, auf der sich sonst nur die Topstars des Kabarett und der Bergsteigergilde präsentieren, ist dies für mich als absoluten Amateur eine nicht für möglich gehaltene Zahl und ich hoffe, die Freude darüber war mir den ganzen Abend anzumerken. Jeder einzelne dieser drei Abende wird mir ganz, ganz lange in Erinnerung bleiben.

Dabei war der Eintrittspreis mit 16,- € diesmal so richtig gesalzen, mehr musste bei mir noch nie bezahlt werden  Doch für die Beilngrieser mit ihrer unübertroffenen Spendenbereitschaft stellte dies natürlich überhaupt kein Problem dar, zumal sie diesmal gleich zweimal zur Kasse gebeten wurden: 775,50 € zählte ich nach der Veranstaltung in meinem Spendenkorb für das Projekt von Bischof Adolf Bittschi in Bolivien! Grandios!

Nepalhilfe Beilngries – immer wieder der Hammer und immer wieder sehr, sehr gerne!!!

 

 

19.11.17 Großartiges Abenteuerwochenende im Gutmann

Da hat einfach alles gepasst!

Das 2. Abenteuerwochenende wird bestimmt lange in Erinnerung bleiben. Am Freitag führte uns Erik Peters bei seinem zweiten Auftritt im Gutmann nicht nur zu den schönsten Orten in Schottland, nein, nun weiß jeder der Besucher (ausverkauft), wo der schönste Zeltplatz der Welt liegt (das ist der einzige, der eine eigene Brauerei hat) und kennt die schönste Wanderung der Erde (sie führt zur einsamsten Kneipe der Welt).

Am Samstag entführten Lena Klemm und Tobias Seiderer, die ebenfalls wie Erik aus Köln angereist waren, die gut 100 Zuschauer zu den schönsten Plätzen und den wildesten Tieren Afrikas. Ich habe selten so faszinierende Tieraufnahmen gesehen – absolut Klasse!

Zwei ganz hervorragende Vorträge, die die Besucher begeisterten und, ausnahmsweise, war auch die Hitze im Saal halbwegs erträglich, also anders als in Afrika.

Ein Erik Peters in Bestform begeisterte die Zuschauer mit Schottland

Zum ersten Mal stand Afrika auf dem Programm im Gutmann und Lena Klemm und Tobias Seiderer brachten die Zuschauer nicht nur einmal ins Staunen.