Nepalhilfe Beilngries

Aktueller Spendeneingang:
12329 €

Spenden für Bolivien

Aktueller Spendeneingang: 3518 €

Die nächsten Veranstaltungen

Vortragspause bis Januar

Besucherzähler:
  • 88150Besucher gesamt:
  • 5Besucher heute:
  • 46Besucher gestern:
  • 0Besucher momentan online:
  • 29. Januar 2012gezählt ab:

Archiv für Juli 2016

13.07.2016 Fernsehjournalist Franz Alt mit einem Vortrag über den Dalai Lama in Eichstätt

„Der Appell des Dalai Lama an die Welt – was wir vom Dalai Lama lernen können“

Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt

Donnerstag, 15.09.2016; Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: 15,- € (Abendkasse), 12,- € (Vorverkauf zzgl Vvg)

Vorverkauf: Donaukurier, Optik & Hörakustik Dickmann Eichstätt und in der Tourist-Info Titting

DalaiLama_ManuelBauer

Im Oktober 2013 bereiste Peter Schuster aus Schernfeld mit seinem Motorrad Tibet, das Dach der Welt, eines der am höchsten gelegenen und abgeschiedensten Länder der Erde. Eine Reise, die nicht nur wegen der faszinierenden Landschaft tiefe Spuren hinterlassen hat. 1950 annektierte China Tibet und der Dalai Lama floh 1959 ins Exil nach Indien. Mit eigenen Augen hat Schuster gesehen, welchen Repressalien das tibetische Volk unter der chinesischen Regierung ausgesetzt ist.

Im Herbst 2015 bekam Schuster im Bücherladen der Abtei Plankstetten zufällig ein kleines, in interviewform geschriebenes Büchlein mit dem Bild des Dalai Lama in die Hände: „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ (augenblicklich immer noch Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste).

FA_DALAI_EthikReligionSlider

Der Fernsehjournalist und Bestsellerautor Franz Alt spricht mit dem Dalai Lama, dem im Exil lebenden religiösen Führer Tibets, über dessen Einstellungen zu Religion, Ethik und natürlich zu Tibet. Dies veranlasste Schuster, sich mit dem Autor in Verbindung zu setzen und ihn mit seinem Vortrag „Ethik ist wichtiger als Religion – Was wir vom Dalai Lama lernen können“ am Donnerstag, 15. September um 19:30 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) nach Eichstätt in den Festsaal im Alten Stadttheater einzuladen.

Der Dalai Lama ist nicht nur einer der charismatischsten Religionsführer der Welt, sondern bei Umfragen auch „der sympathischste Mensch unserer Zeit“.

Zugleich gilt er als ein Streiter für Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie, von dem wir viel lernen können.

Franz Alt hat den Dalai Lama seit 1982  30 mal getroffen. Von 1972 – 1992 war er Leiter und Moderator des politischen Magazins „Report“. Seine Bücher sind in 12 Sprachen übersetzt und erreichen eine Auflage von über 2,2 Millionen. Als Auszeichnung erhielt er unter anderem Goldene Kamera, Bambi, Adolf-Grimme-Preis, Deutscher und Europäischer Solarpreis, Menschenrechts-Award, German Speakers „Hall of Fame“ und außergewöhnlichster Redner 2011. Er hält weltweit Vorträge und schreibt für 40 Zeitungen.

Auf seiner Webseite „Sonnenseite“ finden Sie aktuelle, kommentierte News rund um die

Solarenergie, Umweltschutz, Wirtschaft und aktueller Weltpolitik.

Der Erlös der Veranstaltung kommt der Nepalhilfe Beilngries zugute.

Mehr Informationen auf www.sonnenseite.com und www.nepalhilfe-beilngries.de

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Donaukurier, bei Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) und in der Tourist-Info Titting.

Die Veranstaltung wird von der Brauerei Gutmann (Titting), dem Gasthaus Zum Gutmann (Eichstätt) und Optik & Hörakustik Dickmann (Eichstätt) gesponsort.

logo_zum-gutmann_02

dickmann_LOGO

Brauerei Gutmann - Logo

03.07.2016 Glücklich und pünktlich zurück

Donnerstag, 30.06.16 (74. Tag)

Pünktlich um 09 Uhr verlassen Karl und ich unser „Luxushotel“ Bonaparte in Santiago, in dem wir auch die letzte Nacht in Südamerika verbracht haben. Der Transfer zum Flughafen wurde vom Hotel organisiert und kurz vor 10 Uhr betreten wir die Eingangshalle.

Anden-2007

Hier nochmal das Bild aus dem Jahr 2006

Die Schlange am Schalter der Iberian ist nur kurz und schon haben wir eingecheckt. Die letzten Dollars (Glenfiddich) und Pesos (Wasser und Schokolade) werden mehr oder weniger sinnvoll ausgegeben und pünktlich um 12:30 Uhr sind wir in der Luft.

Anden1

Der Pazifiknebel gewährt uns kaum einen Blick auf die herrlichen Berg, …

Und wie schon vor 10 Jahren schraubt sich, diesmal ein riesige Airbus, unglücklicherweise voll besetzt, langsam in die Höhe, die Anden sind immer noch ein hohes Hindernis.

Anden2

… die jetzt im Winter tief verschneit sind.

Leider ist diesmal von den Bergen nicht viel zu sehen, der Pazifiknebel schenkt sich wegen uns keine Pause. Erst als wir eine Flughöhe von 10.000 m erreicht haben, nimmt der Pilot Kurs in Richtung Nordost und die prächtigen Berge zeigen sich uns, wenn sich eine Lücke in den Wolken findet, tief verschneit.

 

Freitag, 01.07.16 (75. und letzter Tag)

Nach fast 13 Stunden Flug (erneut habe ich es geschafft, ohne die Toilette benutzen zu müssen), erreichen wir um 07 Uhr Ortszeit pünktlich zum Sonnenaufgang Madrid. Auf dem riesigen Flughafen dauert es fast eine halbe Stunde, um zum Gate für unseren Anschlussflug nach München zu kommen. Aber auch das klappt alles reibungslos und nach weitern 2:15 Std. betreten wir pünktlich um 11:30 Uhr nach fast einem viertel Jahr wieder bayerischen Boden, der uns natürlich mit Weißwurst und Weißbier begrüßt.

Ausgestattet mit einem Bayernticket sitzen wir um 13:30 Uhr im Nahverkehrszug nach Nürnberg. Karl verabschiedet sich in Ingolstadt und kurz darauf trifft mich Gaimersheim fast der Schlag. „Vor uns hat sich auf den Gleisen ein Unfall ereignet. Wir müssen hier auf unbestimmte Zeit warten. Steigen Sie bitte ruhig aus und rauchen vielleicht ein Zigarettchen. Ich werde Sie rechtzeitig informieren, wenn es wieder weiter geht,“ gibt ein sehr netter Zugbegleiter bekannt. „Vorm Loch verreckt,“ ist mein erster Gedanke, in 20 Minuten wäre ich in Dollnstein gewesen – aber es kommt wieder einmal nicht so schlimm wie befürchtet und nach nur 15 Minuten gehts weiter. So erreiche ich um 15:15 Uhr Dollnstein, Ortszeit Chile 09:15 Uhr, ein Reisemarathon von über 24 Stunden liegt hinter uns. Dies ist allerdings nach dem herzlichen Empfang am Bahnhof schnell vergessen. Kaum zu glauben haben wir es wie geplant geschafft – wieder einmal!

Zuhause

Meine vier Wölfe haben schon lange auf mich gewartet