Nepalhilfe Beilngries

Aktueller Spendeneingang:
12329 €

Spenden für Bolivien

Aktueller Spendeneingang: 3518 €

Die nächsten Veranstaltungen

Vortragspause bis Januar

Besucherzähler:
  • 88150Besucher gesamt:
  • 5Besucher heute:
  • 46Besucher gestern:
  • 0Besucher momentan online:
  • 29. Januar 2012gezählt ab:

Archiv für Februar 2016

Samstag, 02. April 2016

Abenteuer Nordamerika – von Alaska durch Kanada nach New York

Erik Peters aus Köln

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 10,- €; Vorverkauf: 8,- €

Erik Peters auf dem llegendären Dalton Highway - nördlichste Straßenverbindung Alaskasklein

Amerika – das ist mehr als nur ein geographischer Begriff. Seit der Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahre 1492 ist der von Extremen geprägte Kontinent zum Sinnbild für Pioniergeist und Abenteuerlust geworden. Mit seinem Motorrad hat sich der Reisejournalist und Filmemacher Erik Peters auf den Weg gemacht, um dem Mythos von grenzenloser Freiheit und Abenteuer auf den Grund zu gehen.

Auf dem größten Motorradtreffen der Welt in Sturgisklein

 

 

Auf insgesamt 28.000 Kilometern verläuft die fünfmonatige Reise von British Columbia durch die schier endlose Weite des Yukon Territoriums bis ans nördliche Polarmeer in Alaska. Sei es die Goldsuche am legendären Klondike River, staubige Schotterpisten weit ab der Zivilisation oder die Begegnungen mit Bären – unterwegs gilt es viele Abenteuer zu bestehen.
Durch die Prärien des Mittleren Westens, vorbei an den „Great Lakes“ und den Niagara Fällen geht es weiter an die Ostküste der USA. Nach dem Besuch des größten Motorradtreffens der Welt in Sturgis bilden New York City und die Neuenglandstaaten den Abschluss dieser epischen Reise, bevor es an Bord eines Frachtschiffes über den stürmischen Nordatlantik zurück in die Heimat geht.
Neben den vielen spannenden Informationen über die bereisten Länder, ist dieses Abenteuer vor allem mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Ein bildgewaltiges „Roadmovie“, das den Zuschauer bei seinen Sehnsüchten packt und großes Fernweh weckt – rundum großartig und verrückt.

 

Den Erik haben Peppi und ich in 2009 Island kennen gelernt, als er am Endpunkt seiner Reise „Oman – Island – von der Wüste ins Eis“ angekommen war. Dies war seine erste große Motorradreise und inzwischen lebt er von seinen Reisen, Vorträgen, Büchern und DvDs.

Hier gehts zur Homepage von Erik.

Deadhorse Alaskaklein

Freitag, 01. April 2016

Seidenstraße – Seidenhart

Susanne und Thomas Goertz aus Krefeld

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 9,- €; Vorverkauf: 7,- €

IMGP3823klein

Vom Niederrhein aus immer ostwärts – Urlaub geht anders! Neun Monate lang lassen die beiden Angestellten Susanne und Thomas Goertz Arbeit, Familie, Heim und alles, was nicht auf zwei betagte Motorräder passt, zurück. 30.000 Kilometer geht es entlang der legendären Routen über Zentralasien und Kashgar bis nach Fernost zu Plätzen, die die beiden nicht nur an ihre körperlichen Grenzen bringen – auf fantastische Bergwelten, Wüsten und Steppen, exotische Städte und charaktervolle Menschen trifft das Paar genauso wie auf weniger angenehme Zeitgenossen. Sie erleben den Horrortrip einer Inhaftierung in Iran wegen Spionageverdachts, werden in Tibet höhenkrank und sind im Übrigen ständig bemüht, die Mägen zu füllen und die Motorräder am Laufen zu halten … Authentisch und humorvoll schildern die beiden die Höhenflüge und Tiefpunkte einer Reise, die ihresgleichen sucht.

 

Susanne und Thomas Goertz haben ihre Asienreise 3 Monate vor meiner durchgeführt. Ich hatte ständig Emailkontakt zu ihnen und habe von ihren Ratschlägen, besonders im Umgang mit den Chinesen, sehr profitiert. Im Herbst des vergangenen Jahres habe ich „Nur kurz nach Kathmandu“ bei ihnen in Krefeld gezeigt und nun sind sie meiner Einladung gefolgt.

Hier gehts  zur Homepage von Susanne und Thomas.

IMGP4692klein

Donnerstag, 31. März 2016

Mongolei

Wolfgang Lubinger aus Ingolstadt

Beginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:00 Uhr; Eintritt: 7,- €; Vorverkauf: 5,- €

DSC00706klein

Allein durch die Wüste Gobi. Querfeldein über sandige Pisten, verschlammte Spuren und hohe Dünenkämme. Wolfgang Lubinger und Claus Possberg suchten in der Mongolei eines der letzten Abenteuer auf zwei Rädern. Dabei konnten sie sich nicht vorstellen, welche Reize die Mongolei zu bieten hat – aber das Land hat sie belehrt.

Startpunkt der anstrengenden Reise war Ulan Bator, die Hauptstadt der Mongolei. Nachdem der Motorradtransport mit der transsibirischen Eisenbahn reibungslos geklappt hatte, führte die Motorradreisenden ein erster achttägiger Abstecher zum Baikal-See, dann weiter hinein in die Gobi. Auf der 7500 km langen Reise haben die Abenteurer nicht nur mit den brutalen Pisten sondern auch mit nicht erwarteten Wetterkapriolen zu kämpfen. Vor Hochwasser bleibt nur die Flucht auf eine Sanddüne, vor den heftigen Gewitterblitzen bietet ihnen ein Ger, ein mongolisches Nomadenzelt, notdürftig Schutz.

Das Unerwartete, die rasch wechselnden Wetterstimmungen, das Licht in den unendlichen Weiten – all das gehört zu den ureigenen Reizen des Nomadenlandes.

Mongolei – nirgends erlebt man als Motorradfahrer intensiver die Nähe zu den Naturelementen.

 

Wolfgang habe ich hier im Gutmann bei einem meiner Vorträge kennengelernt.

DSC01030bklein

50.000 Clicks für „Nur kurz nach Kathmandu“

50.000 Besucher auf der Homepage – und ich merke es erst, als der Zähler schon auf 50.132 steht. Schuld daran, ist nun wirklich nicht schwer zu erraten, sind die Vorbereitungen auf die Südamerika-Reise und auf das große Abenteuerwochenende in Eichstätt vom 31. März bis zum 02. April (mehr darüber in Kürze).

Eigentlich ein richtiger Grund zum Feiern, nur ist dafür im Moment, erstens, wenig Zeit und, zweitens, ist da auch ein klitzekleines Fastengelöbnis (nein, keine Angst, ich verzichte nicht auf Facebook, ist nur der Alkohol), was meine Lust am Feiern, ich sags mal vorsichtig, doch ein wenig eindämmen würde.

Dann machen wir es einfach so: ich habe vorweg gefeiert! Vergangenes Wochenende beim glorreichen Reserveausflug des VfB Eichstätt (Gladbach – Bremen und Leverkusen – Bayern), verbunden mit einem noch glorreicheren Frühschoppen von 11 Uhr bis 04 Uhr.

Herzlichen Dank, an alle, die mir die Treue halten und immer wieder mal vorbei schauen. Weiter so, es steht einiges an: Abenteuerwochenende, Südamerika und dann im September Franz Alt im Alten Stadttheater (auch dazu mehr in Kürze).

04.02.2016 Routenbeschreibung

Unsere Südamerika-Tour startet in Montevideo/Uruguay. Wir werden Dienstagmorgen ankommen und die erste Aufgabe wird sein, die Bikes, die hoffentlich schon da sind, zu übernehmen und aus dem Hafen zu bekommen. Sollte alles klappen, möchten wir am Freitag die Hauptstadt Uruguays in Richtung Norden verlassen und möchten noch an diesem Tag die Grenze zu Argentinien überqueren.

Unser erstes Ziel sind die Iguazu-Wasserfälle direkt an der argentinisch, brasilianischen Grenze. Die Fälle befinden sich sowohl im argentinischen Nationalpark Iguazú als auch im brasilianischen Nationalpark Iguaçu. Sie wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.

Victoria Regia Water Lily and Lily Pads

 

Die Route führt uns, jetzt in Brasilien, weiter nördlich und bevor wir die Grenze zu Bolivien überqueren, erreichen wir das Pantanal, eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde. Obwohl das artenreiche Feuchtbiotop unter Naturschutz gestellt ist und seit 2000 zum Welterbe durch die UNESCO erklärt wurde, ist es durch Industrialisierung und Rodung akut gefährdet.

 

 

 

 

In Bolivien wird unser erster Halt in der Hauptstadt, zugleich eine der schönsten Städte Südamerikas, in Sucre sein. Die Altstadt von Sucre mit ihren weißen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt. Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

potosi-04

 

Nur 156 km sind es bis Potosi. Die Stadt mit ihren knapp 175.000 Einwohnern liegt am Fuße des Berges Cerro Rico, dessen Silberreichtum Potosí im frühen 17. Jahrhundert zu einer der größten Städte der Welt machte und von dessen Silber- und Zinnvorkommen die Stadt noch heute abhängig ist. Potosi liegt auf über 4000 m Höhe und gehört somit zu den am höchsten gelegenen Großstädten der Welt. Natürlich wollen wir nicht nur in die Minen von Potosi eindringen, nein, wir wollen uns auch mit etwas ganz besonderem eindecken: auf dem Mercado de los Mineros, dem Markt der Minenarbeiter, kann jeder hochexplosiven Sprengstoff ebenso wie 96-prozentigen Alkohol erwerben. Er gilt als der einzige öffentliche Markt der Welt, an dem man legal Dynamit kaufen kann.

La Paz ist der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhe von 3200 bis 4100 m ist die Stadt der höchstgelegene Regierungssitz der Erde. Die Innenstadt unterscheidet sich nur unwesentlich von anderen Großstädten. Leuchtreklamen und Plakate, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten mit internationalem Angebot und moderne Bürogebäude beherrschen das Bild.

20130423_i_yungas_rd__DSC5363_72b600

 

Die Yungas-Straße, auch El Camino de la Muerte – die Todesstraße genannt, wurde 1995 zur gefährlichsten Straße der Welt ernannt. Die 65 km lange Straße, die inzwischen aufgrund einer Umgehungsstraße nur noch wenig befahren ist, wird uns 3000 m tiefer in die bolivischen Yungas, den Amazonas Dschungel bringen.

 

 

 

 

 

 

03.02.2016 Routentabelle

Hier findet man unsere geplante Routentabelle mit Kilometer-, Temperatur-, Orts-, Klima-, Sonnenaufgangs- und Höhenangaben:

Tag Wo Datum Abfahrtsort Zielort Erläuterung Besonderheiten Höhe TagesKm KM ges Schnitt 229 Schnitt 293 Asphalt Schotter Temp Tag Temp Nacht Sonnenaufg Sonnenunter Sonnenstd Regentg Zeitzone
1 Mo 18. Apr Hinflug 0 0
2 Di 19. Apr Ankunft Montevideo Ruhetag 7 0 0 24 18 08:10 19:17 7 0 – 4
3 1 Mi 20. Apr Bikes Montevideo Ruhetag 7 0 0 24 18 08:11 19:16 7 0 – 4
4 Do 21. Apr Bikes Montevideo Ruhetag 7 0 0 24 18 08:11 19:14 7 0 – 4
5 Fr 22. Apr Montevideo Palmar Übernachtung 1 Grenze Argentinien 18 430 430 229 293 430 28 16 08:14 19:25 8.2 8 – 4
6 Sa 23. Apr Palmar Parda Leis Übernachtung 2 128 630 1060 458 586 630 29 18 07:56 19:16 7 ? – 4
7 So 24. Apr Parda Leis Iguazu Hotel 1 Grenze Brasilien 218 310 1370 687 879 310 29 18 07:57 19:15 7 ? – 4
8 Mo 25. Apr Iguazu Iguazu Ruhetage 1 Wasserfälle 218 0 1370 916 1 29 18 06:53 18:16 7 ? – 5
9 Di 26. Apr Iguazu Juti Übernachtung 3 359 440 1810 1145 1172 440 29 18 07:00 18:26 7 ? – 5
10 2 Mi 27. Apr Juti Bonito Zeltplatz sehr schöner Zeltplatz 323 350 2160 1374 1465 350 29 18 07:01 18:26 7 ? – 5
11 Do 28. Apr Bonito Bonito Ruhetag 2 Pantanal 323 0 2160 1603 2 29 18 07:01 18:26 7 ? – 5
12 Fr 29. Apr Bonito El Carmen Übernachtung 4 Grenze Bolivien 151 458 2618 1832 1758 458 30 17,8 07:07 18:35 ? 5 – 5
13 Sa 30. Apr El Carmen Puerto Pailas Übernachtung 5 310 500 3118 2061 2051 500 26 17,8 07:23 18:53 ? 9 – 5
14 So 01. Mai Puerto Pailas Nueve Mundo Übernachtung 6 Durchfahrt Santa Cruz 2184 390 3508 2290 2344 264 126 20 6 07:31 18:57 ? 0 – 5
15 Mo 02. Mai Nueve Mundo Sucre Hotel 2 2789 200 3708 2519 2637 98 102 20 6 07:35 19:00 ? 0 – 5
16 Di 03. Mai Sucre Sucre Ruhetag 3 Weiße Stadt/Weltkul. 2789 0 3708 2748 3 20 6 07:35 18:59 ? 0 – 5
17 3 Mi 04. Mai Sucre Potosi Hotel 3 3887 156 3864 2977 2930 156 16 -3 07:38 19:00 9 1 – 5
18 Do 05. Mai Potosi Potosi Ruhetag 4 Mienenstadt 3887 0 3864 3206 4 16 -3 07:39 19:00 9 1 – 5
19 Fr 06. Mai Potosi La Paz Hotel 4 200km vierspurig 3750 530 4394 3435 3223 530 17 3 07:44 19:13 9 5 – 5
20 Sa 07. Mai La Paz La Paz Ruhetag 5 3750 0 4394 3664 5 17 3 07:45 19:12 9 5 – 5
21 So 08. Mai La Paz Sapecho Übernachtung 7 Ruta de la muerte 482 230 4624 3893 3516 100 130 28 18 07:42 19:12 4 6 – 5
22 Mo 09. Mai Sapecho Rurrenabaque Hotel 5 Dschungelausflug 200 190 4814 4122 3516 190 28 18 07:40 19:12 4 6 – 5
23 Di 10. Mai Rurrenabaque Rurrenabaque Ruhetag 6 Dschungelausflug 200 0 4814 4351 6 28 18 07:40 19:12 4 6 – 5
24 4 Mi 11. Mai Rurrenabaque Rurrenabaque Ruhetag 7 Dschungelausflug 200 0 4814 4580 7 28 18 07:40 19:12 4 6 – 5
25 Do 12. Mai Rurrenabaque Rurrenabaque Ruhetag 8 Dschungelausflug 200 0 4814 4809 8 28 18 07:41 19:11 4 6 – 5
26 Fr 13. Mai Rurrenabaque Caranavi Übernachtung 8 613 262 5076 5038 3809 262 28 18 07:43 19:09 ? 6 – 5
27 Sa 14. Mai Caranavi Copacabana Hotel 6 3869 310 5386 5267 4102 310 15 0 07:51 19:14 8 3 – 5
28 So 15. Mai Copacabana Copacabana Ruhetag 9 Isla del sol/Titicaca 3869 0 5386 5496 9 15 0 07:51 19:14 8 3 – 5
29 Mo 16. Mai Copacabana Puno Hotel 7 Grenze Peru 3883 145 5531 5725 4395 145 15 0 06:54 18:18 6 1 – 6
30 Di 17. Mai Puno Puno Ruhetag 10 Schwimmende Inseln 3883 0 5531 5954 10 15 0 06:54 18:18 6 1 – 6
31 5 Mi 18. Mai Puno Munani Übernachtung 9 3934 295 5826 6183 4688 100 195 16 -3 06:53 18:19 ? 2 – 6
32 Do 19. Mai Munani Cusco Hotel 8 3332 381 6207 6412 4981 281 100 20 2 06:59 18:29 7 2 – 6
33 Fr 20. Mai Cusco Cusco Ruhetag 11 Typischte Indiostadt 3332 0 6207 6641 11 20 2 07:00 18:28 7 2 – 6
34 Sa 21. Mai Cusco Hidroelectrica Zeltplatz 1785 231 6438 6870 5274 150 81 25 8 07:02 18:31 ? 1 – 6
35 So 22. Mai Hidroelectrica Hidroelectrica Ruhetag 12 Machu Picchu 1785 0 6438 7099 12 25 8 07:02 18:31 ? 1 – 6
36 Mo 23. Mai Hidroelectrica Sirancay Übernachtung 10 3150 248 6686 7328 5567 248 20 4 07:05 18:33 ? 2 – 6
37 Di 24. Mai Sirancay Ocros Übernachtung 11 3400 241 6927 7557 5860 241 23 6 07:09 18:38 ? 4 – 6
38 6 Mi 25. Mai Ocros Cuenca Übernachtung 12 2954 420 7347 7786 6153 225 195 18 7 07:11 18:42 8 3 – 6
39 Do 26. Mai Cuenca Pozuzo Hotel 9 österr. Dorf 720 396 7743 8015 6446 316 80 22 5 07:10 18:48 ? 8 – 6
40 Fr 27. Mai Pozuzo Ciudad Constitucion Übernachtung 13 Dschungel 253 257 8000 8244 6739 257 31 20 07:08 18:46 ? 7 – 6
41 Sa 28. Mai Ciudad Constitucion vor Huanuco Übernachtung 14 1979 385 8385 8473 7032 235 150 26 9 07:13 18:51 ? 2 – 6
42 So 29. Mai vor Huanuco nach Carhuaz Übernachtung 15 3730 333 8718 8702 7325 155 178 17 -1 07:17 18:57 5 5 – 6
43 Mo 30. Mai nach Carhuaz Caraz Hotel 10 2276 212 8930 8931 7618 212 19 4 07:18 18:59 ? 2 – 6
44 Di 31. Mai Caraz Caraz Ruhetag 13 Wanderung Lagune 2276 0 8930 9160 13 19 4 07:19 18:59 ? 2 – 6
45 7 Mi 01. Jun Caraz Huaura Übernachtung 16 40 460 9390 9389 7911 390 70 21 14 07:22 18:54 7 0 – 6
46 Do 02. Jun Huaura Nasca Hotel 11 579 590 9980 9618 8204 590 18 6 07:17 18:37 5 0 – 6
47 Fr 03. Jun Nasca Nasca Ruhetag 14 Flug, Sanddüne 579 0 9980 9847 14 18 6 07:18 18:37 5 0 – 6
48 Sa 04. Jun Nasca Marcabamba Übernachtung 17 2263 394 10374 10076 8497 158 236 14 -2 07:12 18:30 4 0 – 6
49 So 05. Jun Marcabamba Cotahuashi Übernachtung 18 2793 164 10538 10305 8790 164 11 -7 07:11 18:29 4 0 – 6
50 Mo 06. Jun Cotahuashi nach El Pedregal Übernachtung 19 2840 317 10855 10534 9083 87 230 24 12 07:10 18:24 ? 0 – 6
51 Di 07. Jun nach El Pedregal Chivay Hotel 12 3500 166 11021 10763 9376 166 22 4 07:07 18:23 11 0 – 6
52 8 Mi 08. Jun Chivay Chivay Ruhetag 15 Quelle/Coca Canon 3500 0 11021 10992 15 22 4 07:08 18:23 11 0 – 6
53 Do 09. Jun Chivay Arequipa Hotel 13 2366 160 11181 11221 9669 160 21 4 07:09 18:21 10 0 – 6
54 Fr 10. Jun Arequipa Arequipa Ruhetag 16 2366 0 11181 11450 16 21 4 07:09 18:21 10 0 – 6
55 Sa 11. Jun Arequipa Arica Übernachtung 20 Grenze Chile 0 411 11592 11679 9962 411 20 10 09:09 20:13 7 0 – 4
56 So 12. Jun Arica Andamarca Übernachtung 21 Grenze Bolivien 3700 440 12032 11908 10255 300 140 15 -7 07:58 19:01 7 1 – 5
57 Mo 13. Jun Andamarca Salar de Uyuni Übernachtung 22 Insel am Salar de Uyuni 3653 270 12302 12137 10548 270 12 -8 08:02 18:58 8 1 – 5
58 Di 14. Jun Salar de Uyuni Altiplano Übernachtung 23 4154 200 12502 12366 10841 200 10 -9 08:06 18:56 8 0 – 5
59 9 Mi 15. Jun Altiplano Laguna Colorado Übernachtung 24 4616 150 12652 12595 11134 150 8 -10 08:07 18:56 8 0 – 5
60 Do 16. Jun Laguna Colorado San Pedro de Atacama Hotel 14 Grenze Chile 2436 150 12802 12824 11427 150 14 4 09:10 19:56 4 5 – 4
61 Fr 17. Jun San Pedro de Atacama San Pedro de Atacama Ruhetag 17 Valle de la luna 2436 0 12802 13053 17 14 4 09:10 19:57 4 5 – 4
62 Sa 18. Jun San Pedro de Atacama San Antonio de los Cobres Übernachtung 25 Grenze Argentinien 3752 340 13142 13282 11720 115 225 15 8 09:06 19:47 5 5 – 4
63 So 19. Jun San Antonio de los Cobres Angastaco Übernachtung 26 1823 250 13392 13511 12013 250 17 1 09:08 19:43 6 0 – 4
64 Mo 20. Jun Angastaco vor Paso di San Francisco Übernachtung 27 3390 476 13868 13740 12306 415 61 17 0 09:21 19:47 6 1 – 4
65 Di 21. Jun vor Paso di San Francisco hinter Copiapo Übernachtung 28 Grenze Chile 560 420 14288 13969 12599 200 220 17 7 09:29 19:56 5 11 – 4
66 10 Mi 22. Jun hinter Copiapo Caleta Puerto Manso Übernachtung 29 110 504 14792 14198 12892 504 17 8 09:44 19:52 4 11 – 4
67 Do 23. Jun Caleta Puerto Manso Santiago de Chile Hotel 15 559 280 15072 14427 13185 280 14 3 09:45 19:44 3 6 – 4
68 Fr 24. Jun Santiago de Chile Santiago de Chile 15072 14656 13478
69 Sa 25. Jun Santiago de Chile Santiago de Chile 15072 14885 13771
70 So 26. Jun Santiago de Chile Santiago de Chile 15072 15114 14064
71 Mo 27. Jun Santiago de Chile Santiago de Chile 15072 15343 14357
72 Di 28. Jun Santiago de Chile Santiago de Chile
73 11 Mi 29. Jun Santiago de Chile
74 Do 30. Jun Rückflug

Legende:
Km ges: bisher gefahrene Km
Schnitt 229: berechneter Schnitt von Tageskm ohne Ruhetag; mit 229 Tageskm erreicht man in 10 Wochen 15.100 km
Schnitt 293: berechneter Schnitt von Tageskm mit 15 Ruhetagen; mit 293 Tageskm ereicht man in 10 Wochen bei 15 Ruhetagen 15.100 km
Asphalt/Schotter: anteilig an den Tageskm
Temp Tag: Tageshöchsttemperatur in diesem Monat
Temp Nacht: Niedrigste Temperatur in diesem Monat
Sonnenstd: tägliche Sonnestunden in diesem Monat
Regentg: Regentage in diesem Monat

03.02.2016 Die geplante Südamerika-Route

Hier eine Übersicht über den gesamten Routenverlauf:

 

Einige Daten zur Route:

Routenlänge: 15.101 km

Höchster Punkt der Route: 4996 m

Gesamtanstieg: 271.832 m

Höhendiagramm

 

 

Die Route wurde mit GPSies erstellt.

Leider war es nicht möglich, die Wegepunkte (Hinweise auf Städte, Sehenswürdigkeiten, Grenzübergänge, Übernachtungen) in den gesamten Routenverlauf (oben) zu übernehmen.

Deshalb hier für alle Routenfetischisten die einzelnen Abschnitte, aus denen die Gesamtroute entstanden ist:

Abschnitt 1  Abschnitt 2  Abschnitt 3  Abschnitt 4  Abschnitt 5  Abschnitt 6  Abschnitt 7  Abschnitt 8  Abschnitt 9

Abschnitt 10   Abschnitt 11  Abschnitt 12  Abschnitt 13  Abschnitt 14  Abschnitt 15  Abschnitt 16  Abschnitt 17

Abschnitt 18  Abschnitt 19  Abschnitt 20  Abschnitt 21  Abschnitt 22  Abschnitt 23  Abschnitt 24  Abschnitt 25

Abschnitt 26  Abschnitt 27  Abschnitt 28  Abschnitt 29  Abschnitt 30  Abschnitt 31  Abschnitt 32  Abschnitt 33

Abschnitt 34  Abschnitt 35  Abschnitt 36  Abschnitt 37  Abschnitt 38  Abschnitt 39  Abschnitt 40

 

Schließlich bietet GPSies auch eine Google-Earth-Variante an, also für alle, die die Route nach fahren möchten: