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Archiv für November 2013

Resümee Brummi

Wenn ich den ersten Teil der Reise 2012 mit den zurückliegenden fünf Wochen vergleiche, dann kommt mir das damals fast wie ein Tagesausflug nach Südtirol zum Kaffeetrinken vor.

Diesmal ging es wirklich ans Eingemachte, da war teilweise Schluss mit lustig. Joe und ich wurden sowohl mental wie körperlich voll gefordert. Doch bis auf ganz wenige Augenblicke haben wir nie die Ruhe verloren und waren ein tolles Team.

Natürlich will ich hier nicht die ganzen Ereignisse der ersten Woche in Kirgistan erneut aufwärmen. Wir wurden von Anfang an von einer unheimlichen Pechsträhne verfolgt, die schließlich in dem Tag an der chinesischen Grenze mit den beiden Löchern ihren Höhepunkt fand. Seit ich auf einem Bike sitze, war ich noch nie so down – und plötzlich erschien mir meine Leitsatz „Irgendwie geht es immer weiter“ nur noch pure Ironie. Ich dachte damals nur noch, das kanns doch alles nicht geben, was haben wir verbrochen – aber es ging auch da weiter.

Diese Woche hat uns viel, schon zu Beginn der Reise fast zu viel Energie gekostet, wir hatten praktisch überhaupt keine Ruhephasen.

Zum großen Glück liefen die Bikes dann in Tibet plötzlich wie geschmiert. Wäre all das, was wir in Kirgistan an Pannen durchgemacht haben, in der Höhe von Tibet passiert, ich glaube, das wäre nie gut gegangen.

Tibet im Oktober ist für Biker ein unwahrscheinlich hartes Land. Die Kälte (Rekord auf dem Bike war – 18 Grad) und die Höhe machen dir ständig zu schaffen. Ich fand eigentlich nachts nie richtig erholsamen Schlaf, eine Regeneration war so gut wie unmöglich. Doch einen großen Vorteil hatte der Oktober – bis auf zwei Tage hatten wir immer Sonnenschein pur, was in den regnerischen aber warmen Sommermonaten ganz anders ist.

Die Strecke durch das tibetische Hochland bis Lhasa führte uns immer am Himalaya-Hauptkamm entlang, der südlich unserer Route lag und meist nicht zu sehen war. Fast waren wir ein bisschen enttäuscht, denn die großen Gipfel, die wir naiverweise erwartet hatten, blieben bis auf den heiligen Berg der Tibeter, den Mt. Kailash, lange aus.

Entschädigt wurden wir freilich auf dem Friendship-Highway, der uns direkt durch den Hauptkamm von Lhasa nach Kahtmandu führte und auf dem uns die 8000er nur so zu Füssen lagen. Alles überragt vom Everest, der sich nicht umsonst König der Berge nennt. Ich werde seinen ersten Anblick aus fast 100 km Entfernung nie im Leben vergessen, ich wusste sofort, das ist er.

Schließlich noch ein Wort zu den Tibetern selbst und ihren Besatzern, den Chinesen. Die tibetische Bevölkerung lebt im Hochland unter unvorstellbaren harten Lebensbedingungen in großer Armut. Ich habe noch nie ein derart religiöses Volk gesehen, das seine ganze Hoffnung anscheinend auf den Glauben und ihren Dalai Lama setzt. Es ist erschütternd zu sehen, wie herablassend und erniedrigend dieses Volk von den Chinesen behandelt wird. Alles Geld, z. b: Eintrittsgeld bei Sehenswürdigkeiten, wird von Chinesen kassiert. Hauptziel der Chinesen scheint es zu sein, aus jedem Ausländer soviel Geld wie nur irgend möglich heraus zu holen. Dies gilt auch für unseren Reiseveranstalter (darüber folgt noch ein extra Artikel). Joe meinte mal, wie sich die ganzen deutschen Firmen nur mit diesen unzuverlässigen und derart profitgierigen Menschen einlassen können. Fast kein Tibeter traut sich irgendwas gegen China zu sagen, anscheinend wird alles überwacht und bespitzelt. Tibet kann man nur bemitleiden, denn wer die Chinesen und ihre absolut arrogante Art kennen gelernt hat, weiß, dass Tibet keine Chance hat, außer …..

Wir haben unser Ziel, den Everest und Kathmandu mit einem Jahr Verspätung erreicht. Die vergangenen fünf Wochen waren wahrscheinlich die anstrengendsten und ereignisreichsten in unserem Leben. Aber sind es nicht solche Erlebnisse, solche Abenteuer, die das Salz in unserer Einheitssuppe ausmachen, die uns den Nullpunkt wieder neu einstellen und zeigen, was im Leben wichtig ist?

18.11.13 Das letzte Kapitel: Die Queen ist zurück

Bereits um 06.00 Uhr morgens brachen Peppi und ich in Richtung Frankfurt auf. Am Sonntag hatte ich einen Anruf von dort erhalten, die Bikes sind mit einer Woche Verspätung nun endlich da. Anscheinend hatten sie es vorgezogen, noch eine Woche im Warmen zu bleiben (Zwischenaufenthalt in Riad, der Hauptstadt Saudi Arabiens). Doch letztlich war wohl auch bei ihnen das Heimweh zu groß.

Bereits um 09.30 Uhr waren wir in der Cargo Süd vor Ort und um 12.00 Uhr war alles im Fiat Transporter unseres Sponsors Dieter Schödl verpackt. Vielen Dank!

Die Queen hat nun ausgiebig Gelegenheit, ihre Falten aus der Nacht der langen Messer und ihr sonstigen zahlreichen Wehwehchen in Geisenhausen bei AfricanQueens, unserem neuen Hauptsponsor ausgiebig zu pflegen.

Dagegen zog es die BMW vor, erst mal ausgiebig Wiedersehen mit Peppi in Eichstätt zu feiern – schließlich ist eine Trennung über ein ganzes Jahr keine leichte Sache für beide Seiten.

Somit können wir über den Transport der Bikes nur Positives berichten. Die Abwicklung vor Ort in Kathmandu durch Eagle Export, die Betreuung durch Sara und ihr Team klappte wirklich problemlos und wir können sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch der Preis pro Bike Kathmandu – Frankfurt für 730 Euro geht meiner Meinung nach in Ordnung. Die Woche Verzögerung schmerzt uns um diese Jahreszeit eigentlich überhaupt nicht. Sara, wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute und vielen Dank für das super Abendessen bei euch zuhause.

(Endlich gibt es ein paar Bilder. Wer mehr sehen möchte, muss sich bis zum Vortrag im Frühjahr gedulden)

22.11.13 Resümee Joe

Mit dem Motorrad durch das Himalaya Gebirge zu fahren und wenn möglich bis an den Fuß den Mt. Everests zu kommen hatten wir uns als Ziel vorgenommen.

Dabei hatten wir vor der Reise die größten Erwartungen an die Landschaft in Tibet und die großartigen Ausblicke auf die höchsten Berge der Welt.

 

In Kirgistan angekommen hatten wir noch 1 Woche Zeit bevor wir uns an der Chinesischen Grenze mit unseren anderen Reisepartnern durch Tibet treffen sollten.

Diese Zeit nutzten wir um Kirgistan zu erkunden, natürlich wollten wir möglichst abgelegene Geheimtipps erkunden und mit dem Motorrad auf Wegen fahren die nicht häufig benutzt werden.

Die Fahrt zu diesen Orten war sehr anstrengend und auf teilweise unglaublich schlechten Pfaden.

Die Hände hatten sich oft um die Griffe verkrampft und die Arme schmerzten, wenn mal wieder ein besonders schwieriges Stück zu bewältigen war.

 

An einem besonders abgelegenen Ort haben wir uns dann auch noch verfahren und, wie so oft, kommt ein Unglück selten allein.

Ein Motorrad bleibt liegen und es ist auch nicht vor Ort zu reparieren. Unsere Chancen die Grenze zu China rechtzeitig zu erreichen ist sehr gering. Vielleicht müssen wir sogar die ganze Reise abbrechen falls wir keine Ersatzteile für das Motorrad bekommen.

Über Nacht im Zelt gehen uns natürlich eine Menge Gedanken durch den Kopf, wie kommen wir hier wieder heraus?

Auch über den Abbruch der Reise wird nachgedacht und ich finde den Gedanken gar nicht so unattraktiv. Der bisherige Teil war kein Zuckerschlecken, sehr anstrengend und zum Teil auch gefährlich. Bei einem Sturz auf den schlechten Straßen kann die nächste Hilfe sehr weit weg sein.

 

Irgendwie haben wir es dann doch geschafft das defekte Motorrad (und auch die BMW) wieder zurück nach Osh zu bringen, unserem Ausgangspunkt. Dieser Rücktransport alleine war schon ein besonderes Abenteuer, nicht nur einmal dachten wir Aufgeben zu müssen aber gerade diese Erlebnisse bleiben einem ein Leben lang in Erinnerung. Nachdem das Motorrad doch repariert werden konnte versuchten wir in einer Marathonfahrt von knapp 12 Stunden, bis tief in die Nacht hinein, doch noch die Grenze nach China zu erreichen. Die Straße war etwa 500 km nur ‚Schotter‘ und mit vielen Pässen gespickt. Trotz Zündaussetzern bei der BMW (der Kontakt beim Seitenständer war defekt) und 2 Löchern bei der Honda kurz vor und nach der Grenze haben wir es geschafft, wenn auch mit ziemlicher Verspätung.

Bewertung Tibetreisen.com (Greatway): wie Banditen und Wegelagerer!!!!

Es hat leider etwas länger gedauert, aber hier unsere Bewertung über das chinesisches Reiseunternehmen.

 

Während der zweijährigen Vorbereitungszeit auf die Reise hatte ich eigentlich einen sehr guten Eindruck von dem chinesischen Reisebüro Tibetreisen.com/Greatway gewonnen. Alle Anfragen wurden immer sofort beantwortet. Wie sich im Verlauf der Reise später zeigen sollte, war dieser erste Eindruck jedoch eine große Täuschung.

Heute, nach Abschluss der Reise, sehe ich außerdem die überraschende Einreiseverweigerung vom letzten Jahr in einem anderen Licht – ich glaube Greatway inzwischen kein Wort mehr. Nach dem ganzen Chaos, dem wir heuer ausgesetzt waren, ist zu vermuten, dass sie auch 2012 organisatorische Probleme hatten und das Einreiseverbot einfach vorschoben. Sie haben 2012 fast 1000 Euro von unserer Anzahlung behalten. Eine Anrechnung auf die Reise 2013 erfolgte nicht.

 

Doch langsam und der Reihe nach:

Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr auf die ganzen Streitereien innerhalb der Gruppe eingehen, bei denen es um die Aufteilung des Reisepreises ging. Aber auch hier wurde uns später klar, dass von chinesischer Seite unterschiedliche Informationen gestreut worden waren und dadurch einige Ungereimtheiten erst entstanden sind.

Wie bereits berichtet, hatten wir schon in der ersten Woche in Kirgistan  große technische Probleme mit unseren Maschinen. Deswegen war es uns nicht möglich, den vorgegebenen Einreisetermin nach China am 10. Oktober einzuhalten. Am Vorabend des 10. hatten wir die Bikes wieder soweit in Ordnung, dass wir die Grenze mit einem Tag Verspätung erreichen konnten. Tibetreisen.com teilte uns mit, dass dies in Ordnung geht. Allerdings entstehen dadurch zusätzliche Kosten von 400 Dollar, da extra für uns ein Führer mit eigenem Auto an die Grenze fahren muss. Wir waren einverstanden und brachen sofort auf, um am anderen Tag gegen Mittag, wie abgesprochen, an der Grenze zu sein. Leider konnten wir auch diesen Termin nicht halten, wieder machten uns die Bikes einen dicken Strich durch die Rechnung.

So schafften wir die Einreise nach China erst gegen 16 Uhr und waren doch sehr überrascht, als hier nicht etwa ein Pkw, sondern ein Kleinbus auf uns wartete, in dem schon zwei irländische Rucksachtouristinnen saßen. Neben dem Bus standen zwei Belgier mit ihren Motorrädern, die auch erst heute eingereist waren. Nur wegen uns war das Fahrzeug also wirklich nicht gekommen.

Wir machten uns sofort auf den 80 km langen Weg zur Immigrationsstation. Schon nach 20 km musste ich zum zweiten Mal an diesem Tag mit einem Platten am Hinterreifen anhalten. Die Guides machten mir in der anbrechenden Dämmerung unmissverständlich klar, dass wir das Motorrad noch heute bis zur Immigrationsstadion bringen mussten, denn morgen sei dort wegen Feiertag geschlossen. So luden wir die Honda kurzerhand in den Bus ein und erreichten die Station erst gegen 19 Uhr.

Einige Tage später dann folgende Nachricht vom Reisebüro: durch die verspätete Ankunftszeit an der Immigrationsstation mussten die Beschäftigten dort länger Dienst leisten und zudem waren zusätzliche Fahrzeuge erforderlich, um sie nach Hause zu bringen. Ihre gewohnten Fahrgemeinschaften waren wegen der Überstunden nicht mehr vorhanden.  Dafür wurden uns weitere 2800 Yuan (340 Euro) berechnet. Wir ließen diese Forderung zunächst unbeantwortet.

31.10.13 Das totale Chaos und ein wilder Ritt

Um 10.30 haben wir gepackt und naeheren uns dem chinesischen Zoll. Wir muessen 2 Stunden warten, bis der Guide alle Papiere in Ordnung hat. Dann arbeiten wir uns die enge Gebirgsstrasse langsam tiefer, was gar nicht so leicht ist. Hier parken immer wieder Kolonnen von Lkws, die alle auf ihre Abfertigung warten. So gibt es nur eine Fahrspur und bei Gegenverkehr bricht das Chaos los. Schliesslich erreichen wir den letzten Kontrollposten der Chinesen, an dem sie einfach nur noch mal ihre Muskeln spielen lassen. Einfach nur lachhaft, wie wir hier schikaniert werden. Wir sollen unser Gepaeck durchleuchten lassen. Sollen wir alles abladen, fragen wir, und was ist mit den Autos. Schliesslich muss jeder ein Gepaeckstueck mitnehmen, das durchleuchtet wird und das genuegt. Ueberblick haben die Chinesen keinen. Sie schreien sich gegenseitig an und keiner kennt sich aus, was eigentlich mit uns sonst noch alles Geschehen soll.

Schliesslich ist auch die letzte Kontrolle vorbei und wir wollen ueber die Grenzbrueck fahren, auf der anderen Seite ist Nepal. Geht nicht, sagen die Chinesen, wir sollen schieben. Mir reichts langsam komplett, ob sie eine Ahnung haben was die Queen wiegt und sie koennen mich mal kreuzweise, rufe ich ihnen zu. Aber es hilft nichts. Ich muehe mich ab und in der Mitte der Bruecke ist ein roter Strich, die Grenze, an dem der letzte Chinese Wache haelt.

Ich ueberquere den Strich, lasse demonstrativ die Queen an, gebe ordenlich Gas und verkneife mir den Stinkefinger. Diese Leute meinen wirklich, sie sind die Herrscher der Welt, die Herrscher der armen Tibeter sind sie ja schon, leider.

Wir denken, wir habens geschafft, doch weit gefehlt. In Nepal herrscht das absolut kompletteste Chaos, das ich je an einer Grenze gesehen habe. Alles ist voll Lkws zugestellt, ueberall Leute mit riesigen Packtaschen. Nur mit grosser Muehe kaempfen wir uns durch.

Es waere ein leichtes gewesen, hier ohne irgend eine Kontrolle durchzukommen. Doch wir muessen unser Carnet abstempeln lassen und brauchen auch ein Visum im Pass fuer die Ausreise. Chaos, Chaos, Chaos.

Nach wiederum fast 2 Stunden haben wir alles. Es gibt keinen Computer, alles wird in irgendwelchen ausgefransten Listen eingetragen.

Endlich sitzen wir im Sattel und wieder ist die ganze Strasse von Lkws zugeparkt. Es gibt niemanden, der hier dafuer sorgt, dass wenigstens ein Minimum an Ordung herrscht. Wir hupen uns den Weg frei und als wir schliesslich den ganzen Schlamassel hinter uns haben, ist es 17 Uhr.

120 km bis zum Hotel in Kathmandu. Mit dem Auto braucht man dafuer 5 Stunden. Die Strasse ist sehr schlecht, immer wieder grober Schotter.

An der Queen geht inzwischen nur noch das Fernlicht und das Ruecklicht ist eh schon hin. In zwei Stunden wird es dunkel – wir geben ordentlich Gas.

Schon in der dritten Kurve haette es beinahe gekracht. Joe steht ploetzlich einem riesigem Jeep nur cm gegenueber.

Linksverkehr, das haette uns ab er auch einer sagen koennen.

Die letzten Kilometer der insgesamt 16000 lassen wir die Maschinen sich wenigstens einmal richtig austoben. Ich uebersehe ein Schlagloch (oder wars ein Krater), und der Schlag den die vordere Felge abbekommt, geht mir direkt ins Hirn. Hoffentlich nicht schon wieder ein Loch – weiter!

Wir erreichen Kathmandu schliesslich um 19 Uhr, als es dunkel wird, wie gesagt, ein heisser Ritt. Aber hier faehrt eh jeder, wie er will und wir passen uns einfach nur an.

In Kathmandu dann wieder nur Chaos. Alle Strassen sind voll, Stau, unglaublicher Gestank und jeder macht was er will. Hitze, fast 30 Grad, wir schwitzen wie die Schweine und es scheint, als tropft es in die Stiefel – ein herrliches Gefuehl nach ueber 14 Tage tibetische (sibierische) Kaelte.

Inzwischen bin ich wahrlich crasherprobt. In Kirgistan draengte mich ein Autofahrer mit einer alten Kiste einfach nach rechts ab, als ich nicht sofort Platz machen wollte und ich waere um ein Haar im Strassengraben gelandet.

In Lhasa war ich dann schon vorbereitet, als ein Chinese das gleiche probierte. Zuerst er, dann aber ich und mein Kanisterhalter am rechten Koffer hinterlies ein nicht zu uebersehendes Zeugnis deutscher Wiederstandskraft an dem ziemlich neuen Van. Den chinesischen Stinkefinger ertrug ich schmunzelnd.

So mussten auch in Kathmandu zwei dieser unzaehligen Kleinmotorraeder dran glauben, wobei ich dies aber wirklich nicht wollte. Doch ein Motorrad mit dieser Breite durch die Koffer kennt hier anscheinend keiner und so mussten zwei Verkleidungen halt dran glaub en. Wie gesagt, ich habs nicht drauf angelegt.

Um 20 Uhr waren wir im Hotel, ein Tag, der nicht ganz stressfrei war.

01.11.13 Kathmandu – wir haben es wirklich geschafft

Wir bringen die Bikes fuer den Ruecktransport noch heute zum Flughafen, morgen ist Feiertag und keiner arbeitet etwas. Aber Eagle Trasport hat uns versprochen, dass wir heute noch fertig werden.

Weil uns der Everest gar so gut gefallen hat, ueberlegen wir gerade, ob wir ihn uns am Sonntag noch einmal vom Flugzeug aus ansehen wollen. 180 Dollar, auch nicht die Welt.

Und so werden wir dann am Montag um 17.50 in Muenchen landen.

Eine Resueme gibt es dann von Deutschland aus.

Leider hatte ich nie Zeit, die Artikel zu ueberpruefen oder noch Korrektur zu lesen. Ich bitte also, Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Ebenso war es unmoeglich, irgendwelche Bilder hochzuladen.

Viele Gruesse aus Kathmandu

Joe und Brummi

01.11.13 Kathmandu – wir haben es wirklich geschafft

Wir bringen die Bikes fuer den Ruecktransport noch heute zum Flughafen, morgen ist Feiertag und keiner arbeitet etwas. Aber Eagle Trasport hat uns versprochen, dass wir heute noch fertig werden.

Weil uns der Everest gar so gut gefallen hat, ueberlegen wir gerade, ob wir ihn uns am Sonntag noch einmal vom Flugzeug aus ansehen wollen. 180 Dollar, auch nicht die Welt.

Und so werden wir dann am Montag um 17.50 in Muenchen landen.

Eine Resueme gibt es dann von Deutschland aus.

Leider hatte ich nie Zeit, die Artikel zu ueberpruefen oder noch Korrektur zu lesen. Ich bitte also, Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Ebenso war es unmoeglich, irgendwelche Bilder hochzuladen.

Viele Gruesse aus Kathmandu

Joe und Brummi

01.11.13 Kathmandu – wir haben es wirklich geschafft

Wir bringen die Bikes fuer den Ruecktransport noch heute zum Flughafen, morgen ist Feiertag und keiner arbeitet etwas. Aber Eagle Trasport hat uns versprochen, dass wir heute noch fertig werden.

Weil uns der Everest gar so gut gefallen hat, ueberlegen wir gerade, ob wir ihn uns am Sonntag noch einmal vom Flugzeug aus ansehen wollen. 180 Dollar, auch nicht die Welt.

Und so werden wir dann am Montag um 17.50 in Muenchen landen.

Eine Resueme gibt es dann von Deutschland aus.

Leider hatte ich nie Zeit, die Artikel zu ueberpruefen oder noch Korrektur zu lesen. Ich bitte also, Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Ebenso war es unmoeglich, irgendwelche Bilder hochzuladen.

Viele Gruesse aus Kathmandu

Joe und Brummi

Besuch des Shaligram Bal Griha Kinderhaus der Nepalhilfe Beilngries und Himalayarundflug

Gestern habe ich das Shaligram Bal Griha Kinderhaus der Nepalhilfe Beilngries besucht, das ich in Verbindung mit der Reise unterstuetzen moechte. Die Aufnahme dort war unwahrscheinlich freundlich. Man hatte ausfuehrlich Zeit fuer mich und hat mir alles sehr ausfuehrlich erklaert. Ich kann der Nepalhilfe Beilngries zu dieser Einrichtung nur aufrichtig gratulieren und wuensche dem Kinderhaus fuer die Zukunft alles Gute (naehere Info ueber das Kinderhaus findet der interessierte Leser auf der Startseite ueber den Link der Nepalhilfe).

Heute habe ich dann keine Kosten gescheut und bin fruehmorgens in eine kleine Propellermaschine gestiegen und habe mir in einem einstuendigen Rundflug zum Everest den Himalaya praktisch von noch weiter oben angesehen. Das Wetter war wieder bombig und so konnte ich erstmals auch den Lhotse sehen, den vierthoechsten Berg der Erde, den kleinen Bruder des Everest, der direkt suedlich neben ihm liegt und von Tibet aus nicht zu sehen war

27.10.13 Ein Traum in tuerkisblau und weiss

Der letzte Teil der Tibetreise beginnt. Wir brechen um 10.00 Uhr von Lhasa auf und muessen zurueck nach Lhaze und von dort auf dem Friendship-Highway zur nepalesischen Grenze. Doch unser Guide schlaegt einen Umweg ueber den Yamdrok Yumtso See vor, der etwas weiter suedlich liegt. Wir sind natuerlich alle einverstanden, brauchen wir doch so nicht genau die gleiche Strecke zurueck fahren.

Nach Qushui erklimmen wir einen ersten kleinen Pass (nur 4799 m) und als wir die Passhoehe erreichen, bietet sich ein fantastischer Ausblick. Vor uns liegt der tuerkisblaue See, begrenzt am begrenzt am westlichen Ende durch den 7138 m hohen schneebedeckten Karo La.

Wir fahren langsam zum See hinunter und dann an dessen Ufer entlang ebenfalls Richtung Westen. Immer wieder halten wir bei Traumwetter zum Fotografieren.

Abends finden wir Quartier im Hotel in Gzantse.