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08.10.13 Warten

Nachts haben wir beide fast keinen Schlaf gefunden, zu viele Gedanken gingen uns durch den Kopf. Wenigstens haben wir Essen fuer mehrere Tage und Wasser fliesst direkt neben dem Zelt.

Eigentlich gibt es nur zwei Moeglichkeiten: Entweder wir versuchen hier ein Fahrzeug von einem Einheimischen aufzutreiben, auf dem wir die Queen aufladen und die fast 500 km zurueck nach Osch bringen koennen oder wir versuchen, jemanden zu finden, der uns telefonieren laesst und wir versuchen so Patrik von Muztoo zu erreichen, ob sie uns holen koennen.

Gegen 09.00 Uhr kommt tatsaechlich ein uralter Jeep, besetzt mit 2 Kirgiesen, vorbei und beiden haben ein Handy und noch dazu Verbindung. Tatsaechlich haben wir nach einer Minute Patrick an der Strippe und er verspricht, uns mit dem Toyota Gelaendewagen, holen zu lassen. Wir teilen ihm noch mit, dass es uns egal ist, ob noch heute jemand kommt oder morgen, wir haben genuegend zu Essen und China ist eh gestorben, das Schaffen wir nie mehr.

Wir hatten wieder mal riesiges Glueck im Unglueck, denn den ganzen Tag sind gerade mal zwei Autos vorbei gekommen.

Gegen 19 Uhr wird es dunkel und es ist schon fast 20 Uhr, es wird ziemlich kalt und wir wollen uns gerade in warmen Zelte verkriechen, als ploetzlich noch ein Jeep den Berg herunter kriecht – es ist Urs von Muztoo, der uns schon im letzten Jahr so wahnsinnig hilfreich unterstuetzt hat. Er ist sofort um 10 Uhr morgens aufgebrochen und hat uns nach 10 Fahrstunden ohne Pause gefunden – die Nacht der langen Messer kann beginnen.

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